Fischer Befestigungstechnik für Notre-Dame

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Bilder im Fernsehen und im Internet zeigten live, wie der Vierungsturm einstürzte und das Gewölbe der Hauptschiffe durchbrach. Große Teile des jahrhundertealten Dachstuhls verbrannten. Das Feuer in der Kathedrale von Notre-Dame de Paris sorgte für Bestürzung auf der ganzen Welt, trotz eines insgesamt recht glimpflichen Ausgangs. Noch immer ist das Ausmaß der Schäden nicht vollständig erfasst. Doch die Planungen für den Wiederaufbau laufen bereits auf Hochtouren. Klar ist: Der Wiederaufbau von Frankreichs Wahrzeichen erfordert hohes technisches Know-how. Aus diesem Grund unterstützt Prof. Klaus Fischer, Inhaber der Unternehmensgruppe Fischer, die Arbeiten mit Produkten und Services im Wert von 20.000 Euro. Der Beitrag wird über die französische Landesgesellschaft der Unternehmensgruppe geleistet und wurde vom französischen Kulturministerium, das als Eigentümer von Notre-Dame den Wiederaufbau verantwortet, bestätigt. „Ein Bauwerk mit dieser welthistorischen Bedeutung besitzt einen außergewöhnlichen kulturellen Wert. Ich freue mich, einen Beitrag zum schnellen Wiederaufbau der Kathedrale von Notre-Dame leisten zu können“, so Prof. Klaus Fischer. Wie wichtig das mittelalterliche Bauwerk als Symbol für die Nation ist, zeigten die unmittelbaren Reaktionen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kündigte noch am Abend des Brandes den Wiederaufbau des UNESCO Weltkulturerbes an.

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