Nachwuchskräfte fördern und binden

Üblicherweise steht ein Studium am Anfang einer beruflichen Karriere. Einige Universitäten, etwa die Bergische Universität in Wuppertal, die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung in Konstanz (HTWG) oder die Leuphania Universität Lüneburg, bieten eine berufsbegleitende akademische Weiterbildung an.

Der Master-Studiengang „Baubetrieb“ der Bergischen Universität dauert drei Jahre und findet in Blöcken jeweils im Februar und März eines Jahres statt, den Rest des Jahres arbeiten die Studierenden im Unternehmen. Der Studienlehrgang „Baumanagement“ der HWTG schließt nach 74 Präsenztagen in drei Semestern mit dem akademischen Grad „Master of Engineering“ ab, an der Leuphania kann man in vier Semestern einen M.A.-Grad für „Baurecht und Baumanagement“ erwerben.

Diese (kostenpflichtigen) Studienangebote bieten beiden Seiten eine große Chance: Für Kandidaten, sich gezielt weiterzubilden und auf höhere Aufgaben vorzubereiten; für Bauunternehmen, durch Freistellung  während der Studienetappen und durch Übernahme der Studienkosten den kostbaren Nachwuchs zu fördern und zukünftige Führungskräfte dauerhaft an sich zu binden. Eine Chance, die gerade kleinere und mittlere Bauunternehmen nutzen sollten.

Berufsbegleitende
akademische Weiterbildung – eine Chance für alle
Bauunternehmen des Jahres 2015

Die Preisverleihung zum Wettbewerb „Bauunternehmen des Jahres 2015“ findet am 22.06.2015 in Düsseldorf statt. Neben interessanten „Best Practice“-Vorträgen der Gewinner stehen Gespräche über moderne Management-Methoden und -Prozesse im Vordergrund der Veranstaltung. Keynote-Speaker ist Erich Gluch vom Ifo-Institut, zur Veranstaltung hat auch NRW-Bauminister Michael Groschek zugesagt.

Anmeldung unter:

http://www.bauunternehmen-des-jahres.de/anmeldung.php

Zahl des Monats

ca. 200 000*

Menschen in Deutschland, Tendenz steigend, sind gegen Epoxidharz sensibilisiert und müssen bei Hautkontakt mit Harz oder Härter mit schweren allergischen Reaktionen rechnen. Die Möglichkeit einer solchen Erkrankung beim Umgang mit Epoxidharz lässt sich durch geeignete Schutzkleidung drastisch reduzieren.

* Quelle: Hochrechnung IVDK

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