Scopewise baut Brücken

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Ab sofort bietet Scopewise eine Plattform an, auf der Schulentwickler, Hochbauer, Planer, Techniker und Betriebswirte gemeinsam den Bau einer Schule (z.B. in der Leistungsphase Null) planen und konzipieren können. Unter Einbeziehung pädagogischer Konzepte können Schulentwickler und Pädagogen Anforderungen und Wünsche zum bevorstehenden Bau der Schule in die Planungen integrieren. Die intelligente Software PlanningScope 30 errechnet aufgrund von Erfahrungswerten und den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) unmittelbar sämtliche Auswirkungen auf Machbarkeit, Risiken und Kosten. Alle Projektbeteiligten sehen zeitgleich jede Veränderung.

Die Vergangenheit war geprägt von Grabenkämpfen zwischen den Pädagogen aus der Schulentwicklung, den Bau-Experten und Betriebswirten. Wurde auf der einen Seite eine kreative Idee entwickelt, so wiesen die anderen sofort darauf hin, dass die technische Umsetzung entweder so nicht realisierbar sei oder die Kosten explodieren könnten.

Mit der modernen Kollaborationsplattform PlanningScope 30 ist endlich interdisziplinäres Arbeiten möglich: Alle Projekt-Beteiligten werden vereint und gleichzeitig informiert bei Veränderungen. Das „Plug & Play“ System der Software ermöglicht die Eingabe kreativer Ideen und berechnet direkt die technische Machbarkeit beziehungsweise die daraus entstehenden Kosten.

„Je nachdem, wie die Variablen verändert werden, ändern sich die Ergebnisse für den bevorstehenden Bau“, erklärt Christian Winterhalder, Founder und Geschäftsführer von Scopewise die Vorteile der Software. „Benötigt das pädagogische Konzept beispielsweise die Integration einer Mensa, so berechnet die Software automatisch, welcher Flächenbedarf dafür notwendig ist, welche baulichen Maßnahmen getroffen werden müssen und wie viel Mehrkosten daraus entstehen.“

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