Jasto -Mauerwerk mit niedrigen U-Werten

Wirtschaftliche Antwort auf die „EnEV 2016“

Seit Anfang 2016 stellt die geltende Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) deutlich gestiegene Anforderungen an den Wärmeschutz von Gebäuden. Diese verschärfte Fassung der Verordnung wird häufig als „EnEV 2016“ bezeichnet.

Deren Anforderungen lassen sich zwar mit unterschiedlichen konstruktiven Maßnahmen umsetzen, doch das Mauerwerk bietet die Möglichkeit, die sich aus wirtschaftlicher und baulicher Sicht am einfachsten verändern lässt. Mit dem Einsatz von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauersteinen der Jasto Baustoffwerke werden die Anforderungen der EnEV deutlich erfüllt, ohne dass eine Zusatzdämmung der Fassade (WDVS) erforderlich ist.

Die Grundlage für alle Berechnungen ist weiterhin das Referenzgebäudeverfahren der EnEV 2009. Allerdings muss der Primärenergiebedarf nun um 25 % unter dem des Referenzgebäudes liegen. Zudem muss der Transmissionswärmeverlust der Gebäudehülle um 20 % gesenkt werden. Zwar gilt für die Außenwand nach wie vor ein Referenz-U-Wert von 0,28 W/m²K, so dass hier keine zwangsläufigen Änderungen vorgeschrieben sind. Doch das Mauerwerk lässt sich mit geringen Zusatzkosten durch den Einsatz eines höherwertigeren Steins anpassen und ist damit anderen konstruktiven Maßnahmen eindeutig überlegen, beispielsweise einer besseren Dachdämmung oder einer verbesserten Gebäudetechnik. Deswegen geht man bei Jasto davon aus, dass sich Außenwände mit niedrigeren U-Werten zunehmend durchsetzen werden. Bei sonst unveränderter Bauweise können die Forderungen der „EnEV 2016“ allein durch die Wahl entsprechend gedämmter Steine erfüllt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Wandbreite des Mauerwerks zu erhöhen. In beiden Fällen bieten Jasto -Steine aus Leichtbeton genug Reserven, um auch weiterhin monolithisch – also ohne zusätzliches Wärmedämmverbundsystem – zu bauen.
Für einen typischen, monolithischen Wandaufbau mit Jasto -Mauerwerk wurde bisher häufig ein JASTOPLAN Therm Stein mit einer Dicke von 36,5 cm und einer Wärmeleitfähigkeit von 0,10 W/mK verwendet. Dieser Wandaufbau erreicht einen U-Wert von 0,25 W/m²K. Soll ein Gebäude mit Hilfe des Mauerwerks auf die gestiegenen Anforderungen der EnEV abgestimmt werden, ist nun in aller Regel ein niedrigerer U-Wert erforderlich. Dies erlauben beispielsweise folgende Steine aus dem Jasto -Programm:
36,5er JASTOPLAN Therm mit 0,09 W/mK – U-Wert: 0,23 W/m²K
36,5er JASTOPLAN Therm mit 0,08 W/mK – U-Wert: 0,21 W/m²K
36,5er JASTOPLAN Z-Stein mit 0,07 W/mK – U-Wert: 0,18 W/m²K
42,5er JASTOPLAN Z-Stein mit 0,07 W/mK – U-Wert: 0,16 W/m²K

Im Zuge der Einführung der verschärften Anforderungen durch die „EnEV 2016“ hat auch die KfW die Förderkriterien für die unterschiedlichen Effizienzhaustypen angepasst. Sie treten am 1.4.2016 in Kraft. Mit den Steinen von Jasto lassen sich diese Kriterien für alle neuen Effizienzhaustypen erfüllen.

Jakob Stockschläder GmbH & Co.KG
www.jasto.de

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