Gerüstbau der nächsten Generation

Partnerschaft im Vordergrund

Ein innovatives Gerüstsystem ist eines, das den Menschen ihren Arbeitsalltag vereinfacht: Der Peri Up Gerüstbaukasten und das zugehörige Produktportfolio machen den Gerüstbau durch die kompatiblen Bauteile und viele Konstruktionsdetails sicher, leicht, schnell und wirtschaftlich.

Ein partnerschaftliches Verhältnis zu Gerüstbauunternehmen und ihren Mitarbeitern – das ist dem Gerüsthersteller Peri bei der Entwicklung seiner Produkte besonders wichtig. Vier zentrale Kundennutzen stehen deshalb im Fokus des Gerüstspezialisten, die den partnerschaftlichen und menschlichen Aspekt in den Mittelpunkt stellen und an denen sich das Portfolio messen lassen kann:

Flexibilität

Sicherheit

Ergonomie

Wirtschaftlichkeit

Anhand zahlreicher durchdachter Produktdetails und vereinfachter Arbeitsschritte bei der Gerüstmontage zeigt sich, wie Kunden beim Einsatz der Peri-Systeme auf der Baustelle profitieren können.

1. Flexibilität: Einfach planen, leicht montieren

Ob Mehrfamilienhaus, Gewerbegebäude oder historisches Baudenkmal – jede Bauwerksgeometrie ist anders. Das erfordert von Gerüstbaufirmen eine große Anpassungsfähigkeit und Flexibilität. Die Basis für das besonders flexible Planen und Arbeiten ist bei Peri deshalb ein Gerüstsystem, das die Grundsatzentscheidung zwischen Rahmen- und Modulbauweise überflüssig macht.

Der Peri Up Gerüstbaukasten vereint die Vorteile beider Gerüstarten in einem einzigen integralen System. Die Baukastenteile sind untereinander kompatibel und können in einem Gerüst nahezu beliebig zusammengestellt werden. Ganz konkret bedeutet das: An einem Neubau oder Sanierungsobjekt verbindet der Gerüstbaukasten zum Beispiel ein Fassadengerüst in Rahmenbauweise übergangslos mit einer Treppe in Stielbauweise. Die verschiedenen Gerüstlösungen lassen sich also direkt miteinander kombinieren. So decken Fassaden-, Industrie- und Ingenieurgerüstbauer mit nur einem Gerüstsystem nahezu alle Anwendungen im Gerüstbau ab.

Warum diese neue Generation an Gerüstsystemen so flexibel ist, erklärt sich anhand der integrierten Gerüstknoten. Sie befinden sich an allen zentralen Vertikalbauteilen sowohl an Rahmen als auch an Stielen und sind dort jeweils fest mit dem Bauteil verschweißt. Die Gerüstknoten bieten insgesamt bis zu acht Anschlussmöglichkeiten, zum Beispiel für je vier Riegel und vier Diagonalen. Mit den neuen optimierten Riegeln des Gerüstbaukastens, die noch mehr Anschlussmöglichkeiten aufweisen, entstehen so bis zu 16 Anschlüsse im Knotenbereich, die eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten erlauben.

Die Bauteillogik beinhaltet kompatible Kernbauteile, die in allen Gerüstlösungen eingesetzt werden können, sowie zusätzliche lösungsbezogene Bauteile. Die lösungsbezogenen Bauteile ergänzen die Kernbauteile jeweils für bestimmte Anwendungen. Je nach Projekt und Anforderung reichen dem Gerüstbauer somit nur die Kernbauteile, oder er stockt das System für ein komplexeres Projekt durch weitere geeignete Lösungsbauteile auf. Auf diese Weise kommt der Peri Up Gerüstbaukasten mit weniger als 500 Systembauteilen aus. Für besonders anspruchsvolle Projekte lässt sich der Gerüstbaukasten außerdem durch die VARIOKIT-Bauteile, zum Beispiel Stahlriegel im kompatiblem oktametrischen Rastermaß für Industriegerüste, zum „Superbaukasten“ erweitern.

Stielbauweise mit variablen Gerüstbreiten für komplexe Fassaden

Eines der bedeutensten Bauteile im Gerüstbaukasten ist der Easy Stiel. In der Stielbauweise nimmt er seit Jahren eine führende Rolle ein. Beim Aufbau werden die Rahmenzüge durch zwei Easy Stiele in Kombination mit einem Horizontalriegel erstellt – und hier hat Peri die Flexibilität quasi von Grund auf in das System integriert. Denn in Verbindung mit den Horizontalriegeln des Gerüstbaukastens bieten sich weitere Konstruktionsmöglichkeiten: Durch das metrische Raster und die unterschiedlichen Längen der Riegel eignet sich die Stielbauweise für variable Gerüstbreiten, zum Beispiel für die Breitenklassen SW06 und SW09.

Auf diese Weise lassen sich Fassaden mit vielen Auskragungen, Balkonen, Erkern und ähnlichen architektonischen Elementen einfach, schnell und sicher einrüsten. Selbst Außenecken sind ohne zusätzliche Rahmenzüge realisierbar. Durch die spezielle Bauteillogik des Easy Stiels als Bestandteil des Peri Up Gerüstbaukastens gibt Peri seinen Kunden die Möglichkeit, mit nur einem System zu arbeiten und auch komplexe Fassaden flexibel einzurüsten.

2. Sicherheit: Fehler vermeiden dank einfachem Handling

Mit dem Gerüstbaukasten macht der Hersteller den Gerüstbau nicht nur sehr flexibel, sondern verknüpft ihn gleichzeitig mit einem Plus an Arbeitssicherheit. Auch hier spielen die integrierten Gerüstknoten eine wichtige Rolle: An diesen zentralen Verbindungsstellen verbergen sich weitere konstruktive Details, die das Arbeiten erleichtern und gleichzeitig die Sicherheit auf der Baustelle erhöhen. Durch die Gerüstknoten ersparen sich Gerüstbauer beim Aufbau an vielen Stellen das aufwendige Montieren von Kupplungen. Riegel, Konsolen und Diagonalen lassen sich kupplungsfrei und nahezu ohne Werkzeug anbringen. Und je simpler das Handling der Bauteile ist, desto geringer wird auch die Fehlerwahrscheinlichkeit. So ist die Befestigung der Gerüstriegel in den Knoten zum Beispiel denkbar einfach: Der sogenannte Gravity Lock von Peri sorgt dafür, dass die Keile des Riegels nur durch ihr Eigengewicht in die Aufnahme des Gerüstknotens fallen und den Riegel verschließen. Dadurch können die Gerüstbauer die Riegel sogar aus gewisser Entfernung in den Gerüstknoten einhängen. Für die endgültige Sicherung ist nur noch ein kurzer Hammerschlag notwendig.

Ein weiterer Sicherheitsaspekt, den Peri in das Gerüstsystem eingebaut hat, sind die versatz- und stolperfreien Belagsflächen. Im metrischen System und wahlweise aus Aluminium, Composite, Stahl oder als Kombibelag erhältlich, werden alle Beläge sowie Leitergangtafeln standardmäßig mit der integrierten Abhebesicherung Locking Deck geliefert. Locking Deck macht die Handhabung einfach, da die Beläge nach dem Abfallen den Riegel untergreifen und sofort gesichert sind. Sie lassen sich sogar nachträglich schnell und sicher von unten ausbauen, wenn beispielsweise einzelne Felder geöffnet werden müssen. Die Sicherung der Beläge von oben entfällt komplett und macht den Einsatz von Zusatzbauteilen überflüssig. Das spart Zeit und Kosten.

Systemintegrierte vorlaufende Geländermontage ohne zusätzlichen Aufwand

Auch die in das Gerüstsystem integrierte vorlaufende Geländermontage gewährleistet eine hohe Sicherheit schon während des Aufbaus auf der Baustelle: Die Gerüstbauer sind beim Betreten der nächsthöheren Gerüstlage durch das bereits montierte Geländer gesichert – ohne Zusatzaufwand. Mit dem Peri Up Gerüstbaukasten erfüllen Gerüstbauunternehmen daher ganz ohne zusätzliche Bauteile die technischen Regeln für Betriebssicherheit TRBS 2121-1 und können im Regelaufbau auf eine persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) verzichten. Im Vergleich mit temporären Sicherheitslösungen, die extra gebaut und wieder entfernt werden müssen, ist das ein großer Zeit- und Kostenvorteil. Mit dem Easy Stiel lässt sich die vorlaufende Geländermontage auch an der Gerüstinnenseite ausführen, ebenfalls ohne zusätzlichen Aufwand. Gleiches gilt für die Treppenaufgänge mit vorlaufendem Treppengeländer: Sie werden aus einer gesicherten Position heraus montiert. Anschließend können die Monteure die nächste Lage gefahrlos betreten.

3. Ergonomie: Kräfteschonend arbeiten mit leichteren Bauteilen

Neben der Sicherheit ist das ergonomische und kraftsparende Arbeiten auf der Baustelle für Anwender eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Gerüstsystems. Generell bringen die Bauteile des Peri Up Gerüstbaukastens nur wenige Kilogramm auf die Waage. So ist das Peri Up Fassadengerüst unter den Stahl-Fassadengerüsten ein Leichtgewicht. Der Easy Stiel beispielsweise wiegt nur 7,2 kg und der Horizontalriegel in 67 cm Länge nur 2,4 kg. Dennoch arbeitet Peri permanent an Verbesserungen. Mit sieben optimierten Bauteilen hat der Gerüstbaukasten kürzlich ein Upgrade erhalten, das in mehrfacher Hinsicht punktet. Alle neuen Systembauteile sind mit den Bestandsbauteilen kompatibel und haben noch einmal deutlich an Gewicht abgespeckt (siehe Kasten).

Genauer handelt es sich bei den optimierten Bauteilen um Kernbauteile wie Stiele, Diagonalen, Stahlbeläge und Horizontalriegel, die in unterschiedlichen Längen verfügbar sind. Dabei lassen sich die verbesserten Systembauteile problemlos mit den bekannten Bestandsbauteilen kombinieren. Durch die Optimierung ist es also gelungen, den Peri Up Gerüstbaukasten weiterhin schlank zu halten. Besonders profitieren Gerüstbauer aber von der einfachen Handhabung der neuen Systembauteile.

Das liegt vor allem an dem bis zu 27 Prozent geringeren Gewicht im Vergleich zu den Bestandsbauteilen. Leichtere Bauteile sind allerdings erst dann wirklich kompatibel, wenn sie eine ähnlich hohe Traglast aufweisen wie das bestehende Gerüstmaterial. Daher hat Peri unter anderem die Knotensteifigkeit so erhöht, dass die Bauteile ähnliche statische Eigenschaften wie die Bestandsbauteile des Gerüstbaukastens aufweisen. Das heißt, die neuen, noch leichteren Bauteile sind vergleichbar stark und erzielen eine hohe Traglast im System.

Die neuen Horizontalriegel hat der Hersteller statt wie bisher nur mit einem, jetzt mit drei Bohrungen ausgestattet. Dadurch können in einem Horizontalriegel gleich mehrere Riegeldiagonalen eingebaut werden. Über die größere Zahl an Riegeldiagonalen lassen sich höhere Horizontallasten in einem Gerüstfeld abtragen. Das sorgt gerade bei komplexen Einrüstungen für noch mehr Stabilität im System.

4. Wirtschaftlichkeit:  Zeit sparen dank durchdachter Logistik

Das kraftsparende Arbeiten mit leichten Bauteilen hilft den Gerüstbauern, auf der Baustelle effizient und damit wirtschaftlich zu bleiben. Einen noch größeren Einfluss darauf hat allerdings das Handling und die Flexibilität der Gerüstsysteme beim Auf- und Abbau. Denn in diesen Prozessen steckt Potenzial, um Zeit und damit Personalstunden zu sparen.

Generell ist die Handhabung des Gerüstbaukastens durch die Bauteillogistik, die integrierten Sicherheitsfunktionen und die nahezu werkzeuglose Montage unkompliziert. Die Anschlussdetails an den Bauteilen helfen, Handgriffe zu sparen und den Zeitaufwand für Auf- und Abbau weiter zu verringern. Mit den sieben neuen Bauteilen gewinnen Fassaden-, Industrie- und Ingenieurgerüstbauer, aber auch Handwerker und Bauunternehmen auf der Baustelle außerdem an Komfort, Ergonomie, Sicherheit und Zeit hinzu.

Noch wirtschaftlicher kann ein Projekt werden, wenn Gerüstbauunternehmen aber nicht nur die Baustelle selbst, sondern auch Transport und Logistik in Augenschein nehmen. Diese Aspekte hat Peri mit seinem Gerüstbaukasten ebenfalls durchdacht und mit einbezogen. So stellt der Easy Stiel beim Transport seine logistischen Vorzüge unter Beweis: Da für ein Fassadengerüst in Stielbauweise keine sperrigen Rahmen erforderlich sind, können die Bauteile ohne große Leerräume gestapelt und der Freiraum für eine optimale Auslastung mit weiterem Material genutzt werden.

Der Hersteller geht aber noch weiter und schafft für seine Kunden durch Partnerschaften und Kooperationen zusätzlichen Mehrwert – wie mit dem Hersteller für Höhenzugangslösungen Alimak. Speziell für den Peri Up Gerüstbaukasten hat Alimak ein völlig neuartiges Gerüsttransportsystem konzipiert, das den Materialtransport, den Aufbau und die Demontage von Gerüsten auf der Baustelle erheblich vereinfacht und beschleunigt.

Auf den ersten Blick scheint der Alimak STS 300 ein klassischer Materiallift für den Transport am Gerüst zu sein, der auf bewährte Weise die benötigten Bauteile in einem Korb nach oben oder unten fährt. Doch beim genauen Hinschauen verbirgt sich dahinter ein neues Konzept: ein Gerüsttransportsystem, das Gerüstmonteuren bei der effizienten und sicheren Montage und Demontage von Gerüsten wirkungsvoll unterstützt. Der besondere Kniff der Neuentwicklung steckt in den Körben. Die für den STS 300 eigens entworfenen Transportboxen sind nicht fest im System integriert, sondern am Boden abnehmbar. Optional montierte Räder machen die Körbe außerdem mobil, sodass sie leicht über den Boden zu fahren sind.

Logistik über den vertikalen Transport hinaus

Diese Lösung eröffnet eine ganz neue logistische Flexibilität. Mit dem Alimak STS 300 lassen sich der vertikale Materialtransport am Gerüst und die horizontale Beförderung auf der Baustelle nahtlos miteinander verbinden, da die Transportkörbe sowohl am Boden als auch im Lift verwendet werden können. Um neues Material in den Lift und auf das Gerüst zu bringen, entnehmen die Gerüstbauer unten am Aufzug einfach den leeren Korb und tauschen ihn mit einem bereits befüllten aus. Damit erübrigt sich das zeitraubende Umladen zwischen Transportkisten und Korb.

Und die Logistikvorteile reichen noch weiter: Durch die stapelbare Konstruktion sowie die optionalen Radsätze kann das Material für das geplante Gerüst teilweise bereits am Lkw oder sogar schon im Lager in den Transportkörben vorkonfektioniert und dann auf der Baustelle einfach zum Lift gerollt werden. Ein Grund, warum Alimak mit dem Namen STS 300 (STS für „Scaffold Transport System“) von einem Gerüsttransportsystem und nicht von einem Aufzug spricht.

Die bislang einmalige Kombination aus dem neuen Transportsystem und dem Peri Up Gerüstbaukasten steht für optimierte Prozesse und zeitsparendes Arbeiten: Während der eine Transportkorb am Gerüst nach oben fährt, um dort entladen zu werden, wird unten gleich der nächste befüllt oder schon fertig vorbereitet zum Gerüst gefahren. Das parallele Be- und Entladen minimiert die Wartezeiten und sorgt für schnelle Abläufe und eine höhere Produktivität bis hin zum produktiveren Einsatz des Fachpersonals. Denn aufgrund der verbesserten Logistik kann ein Fassadengerüst statt wie üblich mit einer Drei-Mann-Kolonne jetzt von einem Zwei-Mann-Team montiert werden – einer am Boden für das Be- und Entladen der Körbe und der andere zur Montage bzw. Demontage des Gerüsts.

Peri Vertrieb Deutschland GmbH & Co. KG

www.peri.de

Ein Gerüstbaukasten – vielfältige Anwendungen

– Fassadengerüste in Stiel- und Rahmenbauweise

– Industrie- und Ingenieurgerüste mit Arbeitsplattformen,

Hängegerüsten und Überbrückungen

– Traggerüste mit Stütztürmen in Stiel- und Rahmenbau-

weise sowie Schwerlaststützen

– Zugangstechnik mit Peri Up Treppen in vier Breiten für

unterschiedliche Anwendungen

– (Wetter-)Schutzdächer für kleine und mittlere Spannweiten

bis 25 m sowie große Spannweiten bis 45 m

– Baustelleneinrichtung mit Bewehrungsgerüsten,

Grabenbrücken, Stütztürmen und Werbetürmen

Upgrade für den Peri Up Gerüstbaukasten – die Vorteile auf einen Blick

Ergonomisches Arbeiten durch leichtere Bauteile mit vergleichbarer Tragkraft:

– Kopfstiele bis zu 9 % leichter

– Vertikalstiele bis zu 20 % leichter, für Hängegerüste von bis zu 31 kN

– Horizontalriegel bis zu 15 % leichter

– Riegeldiagonalen bis zu 20 % leichter

– Knotendiagonalen bis zu 27 % leichter

– Stahlbeläge bis zu 17 % leichter

– Basisstiele bis zu 9 % leichter

Einfache Montage durch neue konstruktive Details:

– Kompatibel mit allen bestehenden Bauteilen des Gerüstbaukastens – Upgrade ohne Kompromisse

– Horizontalriegel mit drei Bohrungen je Seite – bis zu 16 Anschlussmöglichkeiten

im Knotenbereich

– Leicht einzuhängende Riegeldiagonalen mit geringerem Schwenkbereich –

optimal für beengte Platzverhältnisse am Bauwerk

– Optimierter Riegelkopf an den Knotendiagonalen – verbessert die Höhen-

anpassung und vermeidet Störstellen an den Belägen

Besseres Handling bei Lagerung und Transport:

– Geringere Profilhöhe bei einem Großteil der neuen Beläge – verringert das Ge samtvolumen beim Stapeln und sorgt für mehr Platz im Lager und beim Transport

– Optimierte Stegbleche bei den Stahlbelägen – jetzt noch besser zu greifen

– Geringes Bauteilgewicht – weniger Kraftstoffverbrauch und bessere Auslastung

der Transportfahrzeuge

Seminare, Schulungen und weiterführende Informationen

– Anschauliche Erklärvideos zum Portfolio
rund um den Peri Up Gerüstbaukasten:

www.peri.de/geruesttheke

– Immer auf dem Laufenden bleiben:

www.peri.de/infos

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