E-Maschinen, die begeistern

Wacker Neuson Zero Emission in Stuttgarter Innenstadt

Das Bauunternehmen Leonhard Weiss überzeugte sich von den emissionsfreien Baumaschinen und -geräten. Leistung, Handhabung und geräuscharmer Betrieb machen die Zero-Emission-Familie zu einer Alternative im Baustellenalltag.

Im Zuge der Sanierung des Stuttgarter Marktplatzes mitten in der Innenstadt testete Leonhard Weiss die gesamte Zero-Emission-Palette von Wacker Neuson. Das Bauunternehmen ist ein langjähriger Partner des Baumaschinenherstellers und hat die Zero-Emission-Reise von Anfang an aus Anwendersicht begleitet. Nun kam das gesamte Portfolio – vom Akkustampfer bis zum Elektrobagger – auf der Baustelle zum Einsatz.

„Sehr gut gefällt uns, dass die elektrischen Maschinen und Baugeräte dieselbe Leistung haben wie konventionelle, dieselbetriebene“, betont Simon Schall, Leiter Zentrale Maschinentechnik bei Leonhard Weiss. „Dazu gibt es bei der täglichen Inbetriebnahme weniger Wartungspunkte als bei Geräten mit Verbrennungsmotor, Fahrer oder Bediener können sich viel leichter in die Maschine hineinfinden.“

 

Emissionsfrei verdichten, baggern, transportieren

„Uns ist das Feedback der Anwender auf der Baustelle enorm wichtig“, sagt Kai Hieber, Vertriebsleiter Region Südwest bei Wacker Neuson. Auf der Baustelle in Stuttgart kamen unter anderem die seit 2015 auf dem Markt bewährten Akkustampfer sowie Akkuplatten der neuen APS-Reihe für die Bodenverdichtung zum Einsatz. Der Kettendumper DT10e, der Raddumper DW15e und der Radlader WL20e ermöglichten den effizienten Transport von Material ohne direkte Abgas-emissionen und mit äußerst geringen Geräuschemissionen. Für Aushub- und Abbrucharbeiten stand der Zero Tail Bagger EZ17e zur Verfügung. Mit der hochwertigen Lithium-Ionen-Technologie wird die Maschine den hohen Anforderungen an Leistung, Langlebigkeit und Robustheit gerecht.

 

Emissionsfrei in die Zukunft

Elektrische Baumaschinen und -geräte können dabei helfen, die immer strenger regulierten Grenzwerte bei Abgas- und Lärmemissionen auf Baustellen einzuhalten, denn es entstehen keine lokalen Abgasemissionen. Das schützt den Bediener und die Baustellen-umgebung. Zudem sind die elektrisch betriebenen Baumaschinen bis zu 20 Dezibel (Emissions-Schalldruckpegel: Er gibt die Geräusch-Emission des Geräts an dem ihm direkt zugeordneten Arbeitsplatz an, beispielsweise in der Kabine oder auf dem Fahrerstand) leiser als ihre benzinbetriebenen Pendants. Das ist eine extreme Reduktion, da schon zehn Dezibel weniger eine Halbierung der wahrgenommenen Lautstärke bedeuten.

Wacker Neuson SE

www.wackerneuson.com

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