Fortrac T eco – hochzugfeste Geogitter

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Die verwendeten Garne der ecoLine sind zu 100 Prozent PET-Recyclingmaterial. Sie leisten durch den Verzicht auf primäre Rohstoffe einen wertvollen Beitrag für nachhaltiges Bauen durch Ressourcenschonung und CO2-Emissionseinsparungen.

Die Huesker Gruppe ersetzt konventionelle Massivbauweisen durch nachhaltige Lösungen aus dem Bereich der modernen und leistungsfähigen Technischen Textilien und Composites. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Produktqualität und -sicherheit von Fortrac T eco: „Unsere Geogitter der ecoLine erfüllen dieselben hohen Qualitätsstandards wie das Ursprungsprodukt aus Originalfasern. Fortrac T eco wird aus hochmodulen Polyestergarnen hergestellt und hält Zugkräften bis 1.600 kN/m stand“, erklärt Sven Schröer, Geschäftsführer für die weltweiten Vertriebs- und Anwendungstechnikaktivitäten der Huesker Gruppe im Bereich Geokunststoffe.

Auch für Fortrac T eco gilt: Die hohe Verbundflexibilität sorgt für optimale Bodenverzahnungseffekte. Die Hochwertigkeit des Geogitters zeigt sich auch in den Kreuzungspunkten. Sie sind frei von Schwachstellen, da es keine produktionsbedingten molekularen Strukturveränderungen gibt. Die hohe Kompetenz in der Flächenfertigung, der Beschichtung sowie Konfektion von Technischen Textilien und die Innovationsstärke sind ein weiterer Schlüssel für den Erfolg.

Fortrac Geogitter werden, unter anderem, bei der Errichtung von Steilböschungen, Stützkonstruktionen, Erdfallüberbrückungen oder auch zur Bewehrung über vertikalen Traggliedern eingesetzt. Bauweisen mit Geotextilien zeigen in vielen Einsatzbereichen bereits deutliche wirtschaftliche und ökologische Vorteile im Vergleich zu konventionellen Vorgehensweisen. Durch die hohe Bemessungsfestigkeit können niedrigere – und somit günstigere – Festigkeiten gewählt werden. So können beispielsweise bei einer Dammgründung für den Böschungsbau der Erd-aushub vermieden und Flächeneinsparungen durch übersteiles Bauen erzielt werden.

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