Stabile Wärmedämmung

Nicht brennbares Fassadensystem mit Zulassung

Resistent gegenüber mechanischen Schäden, nicht brennbar,

konstanter Wärmeschutz – das sind die Anforderungen

an ein modernes Wärmedämm-Verbundsystem.

Das WDMV von Foamglas verfügt über die Europäische Technische Zulassung (ETA). Zu den geprüften Komponenten gehört unter anderem der lösungsmittelfreie 1-Komponenten Kleber PC 164 auf Kunstharzbasis. Er dient dazu, die Dämmplatten auf der Massivwand aufzukleben. Jeder Quadratmeter Dämmung wird dazu mit zwei F-Ankern mechanisch und wärmebrückenfrei befestigt. Auf der Wärmedämmung wird ein Grundputz aufgetragen.

Aufeinander abgestimmte Komponenten

Abgestimmt auf das System ist der dickschichtige, werksmäßig hergestellte mineralisch leichte Klebe- und Armierungsmörtel Weber Therm 307. Ein spezielles Gewebe, Bekaert Armanet Distanet, ist eine weitere Komponente. Das geschweißte Drahtnetz verfügt über regelmäßig verteilte Kröpfungen, die eine Distanz zum Dämmstoff halten. Zur Befestigung des Putzträgergitters dienen spezielle Befestiger und Fassadendübel. Nach einer zweilagigen Applizierung des Grundputzes kommt zum Schluss ein Oberputz auf mineralischer Basis zur Anwendung. Dämmung und Putz bilden zusammen das System und machen es widerstandsfähig gegenüber einer Vielzahl äußerer Einflüsse.

Erhöhte Stabilität verhindert Schäden durch

Vandalismus

Ein wichtiges Kriterium für die Langlebigkeit eines Wärmedämm-Verbundsystems ist dessen Stabilität. Denn durch fehlgeleitete Fußbälle oder unachtsam abgestellte Fahrräder können bei weichen Dämmstoffen leicht Schäden wie Dellen oder Risse an der Fassade entstehen. Das Foamglas WDVS zeichnet sich durch besonders hohe Stabilität aus. Denn der Dämmstoff besteht aus einer hermetisch geschlossenen Struktur aus Glaszellen, die den Platten Druckfestigkeit und Formstabilität verleiht. Dadurch wird die Gefahr der Rissbildung im Oberputz durch Stöße reduziert.

Nachhaltig und nichtbrennbar

Immer wieder steht die Brandsicherheit von Wärmedämm-Verbundsystemen zur Diskussion. Ganz entscheidend ist in diesem Zusammenhang, welches Material als Dämmstoff gewählt wird. Denn Schaumglas ist nicht brennbar, und das Foamglas Wärmedämm-Verbundsystem mit den darauf abgestimmten Komponenten erfüllt daher die Anforderungen an die Baustoffklasse A1.

Die besonderen bauphysikalischen Eigenschaften erhält das Material dabei unter anderem durch die hermetisch geschlossene Zellstruktur. Sie sorgt dafür, dass das Material über Jahrzehnte wasser- und dampfdiffusionsdicht ist, keine Feuchtigkeit aufnimmt und nicht schrumpft. Schimmelbildung wird somit ausgeschlossen; Korrosion und Temperaturveränderungen können dem Material nichts anhaben.

Zugleich sorgt die Beständigkeit des Dämmstoffes dafür, dass auch der Wärmeschutz langfristig erhalten bleibt. Da bei der Herstellung keine Flammschutzmittel wie zum Beispiel HBCD eingesetzt werden, ist der Dämmstoff – sollte er einmal ausgedient haben – zudem kein Sondermüll. Das System ist somit eine nachhaltige Lösung, die sich positiv auf den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes auswirkt.

Deutsche Foamglas GmbH

www.foamglas.de

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