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| Navigation | 11.11.2011

FBS

Richtlinien angepasst

Information für Auftraggeber, Planer und Bauleiter

Die Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) hat die Richtlinien für den Einbau von Beton- und Stahlbetonrohren und die Richtlinie für die Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen aus Beton- und Stahlbetonrohren auf Dichtheit überarbeitet und dem aktuellen Stand der Technik angepasst.

Grundlegende Voraussetzung

„Für den fachgerechten Einbau von FBS-Rohren aus Beton und Stahlbeton in offener Baugrube sind die Kenntnis der DIN EN 1610 und des ergänzenden DWA-Arbeitsblattes A 139 grundlegende Voraussetzung“, erklärt FBS-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Wilhelm Niederehe. Gleiches gilt für die Dichtheitsprüfungen: Nach DIN EN 1610 und DWA-A 139 sind Abwasserleitungen und -kanäle einschließlich der Anschlüsse, Schächte und Inspektionsöffnungen nach Abschluss der Erdbauarbeiten und dem Entfernen des Verbaus auf Dichtheit zu prüfen. „Die FBS-Richtlinien werden von Auftraggebern, Planern und Bauleitern genutzt“, so Niederehe weiter. Das Erscheinen der neuen Fassung des Arbeitsblattes A 139 machte deshalb eine Anpassung der FBS-Richtlinien erforderlich.

Das Arbeitsblatt gilt für Planung, Bau und Prüfung erdüberdeckter, in offener Bauweise und oberirdisch eingebauter Abwasserleitungen und -kanäle außerhalb von Gebäuden sowohl für den Neubau, als auch die Erneuerung von Abwasserleitungen und -kanälen. Die Ergänzungen und Hinweise beziehen sich auf die Planung, den Einbau der Rohre, deren Prüfung, auf die zu verwendenden Baustoffe sowie auf die Abnahme. Darüber hinaus werden die an die Qualifikation des ausführenden Unternehmens zu stellenden Anforderungen beschrieben. Die in den beiden FBS-Richtlinien vorgenommenen Anpassungen betreffen in erster Linie Änderungen bei den Dichtheitsprüfungen sowie die fachgerechte Herstellung des Leitungsgrabens und den Einbau der Rohre. Die Richtlinien werden in Kürze verfügbar sein.n

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