Xella Deutschland neues Fördermitglied beim GIH

Fördermitglied bei der bundesweiten Interessenvertretung für Energieberater

Der Baustoffhersteller Xella ist seit Dezember offizieller Kooperationspartner des Energieberaterverbands GIH. Der Verband vertritt auf Bundes- wie auf Landesebene die Interessen der Energieberater in der Politik und beteiligt sich an der Ausarbeitung von Gesetzen und Förderprogrammen.

Gebäudeenergie, klimafreundliche Energieversorgung, Energieeffizienz – das sind Schlüsselbegriffe bei jedem Bauprojekt, ob Neubau oder Sanierung. Baustoffunternehmen Xella setzt sich schon mit seinem Produktportfolio für energieeffiziente Gebäude ein: Der Porenbeton-Klassiker Ytong beispielsweise bietet ohne zusätzliche Materialien beste Wärmedämmwerte, mit denen sich die Anforderungen an den Energiestandard KfW-Effizienzhaus 40 (Plus)/Passivhaus erfüllen lassen. GEG-gerechte Lösungen sind mit Multipor Mineraldämmplatten im Neubau und in der Modernisierung möglich.

Der Baustoffproduzent steht bereits in enger Kooperation mit zahlreichen Energieberatern. Diese Experten bringen sich mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung kompetent in all die wichtigen Energiefragen rund ums Bauen ein. Da liegt eine Kooperation mit dem GIH nahe – dank ihr kann sich das Unternehmen noch enger mit den Fachleuten austauschen und ihre Bedürfnisse kennenlernen. Zudem ist dies eine gute Gelegenheit, die eigenen Produkte und Dienstleistungen vorzustellen, die dank ihrer bauphysikalischen Eigenschaften oder ihrer Expertise die Energiewende voranbringen. So können beide Seiten vom Wissen und dem Netzwerk des anderen profitieren.

GIH-Vorsitzender Jürgen Leppig kommentiert die Fördermitgliedschaft: „Für Energieberater ist es in ihrer ganzheitlichen Beratung wichtig, über aktuelle Bauprodukte und Entwicklungen in der Baustoffindustrie informiert zu sein.“

Timo Krambo, Leiter der Anwendungstechnik bei Xella, sagt: Wir freuen uns auf eine partnerschaftliche, produktive Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam mit den Akteuren des GIH auf eine energieeffiziente Gebäudelandschaft in Bund und Ländern hinzuarbeiten.“

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