„Telematik-Nachrüstung?
Für Cat-Maschinen kostenlos“

Digitalisierung unterstützt Baumaschinen-Betrieb

Gespräch mit Thomas Wiedemann, Leitung Servicevertrieb & Produktmanagement, und Markus Lange, Construction Digital & Technology, Zeppelin Baumaschinen GmbH, über den Kundennutzen fortschreitender Digitalisierung

THIS: Wir hatten ja bereits vor einem guten Jahr ausführlich über Digitalisierung gesprochen. Was hat sich seitdem bei Ihnen getan?

Thomas Wiedemann: Digitalisierung ist ja eine Fülle vieler kleiner Maßnahmen, eine ständige Prozessoptimierung, die viele Bereiche betrifft: Maschinensteuerung, Telematik, Online-Verkauf, Disposition, Service usw. Unser klares Ziel ist, dass wir sämtlichen Kunden all die Dienstleistungen und Verkaufsprozesse, die wir heute analog anbieten, zusätzlich auch digital anbieten wollen.

Zum Beispiel laufen schon jetzt 20 Prozent unseres Ersatzteil-Direktverkaufs online, was natürlich für unsere Kunden eine enorme Zeitersparnis bringt.

THIS: Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Thomas Wiedemann: Wir möchten natürlich digitale Technologien weiterhin intensiv nutzen, um in unserem traditionellen Kerngeschäft noch schneller, präziser und vor allem innovativ zu sein. Wenn Sie feststellen, dass bestimmte Maschinenkonfigurationen verstärkt im Konfigurator nachgefragt werden, dann ist es eigentlich ganz logisch, dass man daraus Rückschlusse zieht.

Markus Lange: Das Gleiche gilt natürlich für den Service. Wenn wir verstärkt Servicetechniker-Anfragen online erhalten, dann lässt sich das auch festhalten: Stimmt unsere Besetzung, brauchen wir mehr Leute. Gibt es einen Trend, werden das jeden Monat immer mehr?

Thomas Wiedemann: Grundsätzlich gilt, dass wir mit der Digitalisierung Volumenprozesse vereinfachen wollen, so dass wir mit überschaubaren Aufwand
80 oder 90 Prozent unseres Geschäfts digital gestalten und so verschlanken. Aber es wird immer auch Themen geben die wir digital nur bedingt abbilden können. Eine Generalüberholung einer Maschine werden wir immer im persönlichen Termin besprechen müssen und das Gerät physisch begutachten. Aber die Checkliste wird von unseren Serviceberatern via App mit dem Smartphone erstellt, und das Ergebnis wird automatisch in unsere Zentrale und an den Kunden übermittelt.

THIS: … und Standard-Ersatzteile kann man
dagegen problemlos per Mausklick ordern?

Thomas Wiedemann: Genau. Sollte jemand unbedingt ein komplettes Laufwerk online bestellen? Vielleicht nicht unbedingt, da es sehr beratungsintensiv ist und wir dieses vor Ort vermessen, um das optimale Wechselintervall festzulegen. Aber Filter, Dichtungssätze, Wartungsprodukte verkaufen wir zunehmend online, weil unsere Kunden auf diese Art eben Zeit und Geld sparen können. Wir natürlich auch, weil diese Prozesse vollständig automatisiert sind.

THIS: Sie wollen also „weg vom Papier“?

Thomas Wiedemann: Ja. Was früher vielleicht nur mit ausgedruckten Berichten und händisch ausgefüllten Checklisten zu schaffen war, geht inzwischen digital. Wir haben beim letzten Mal schon unsere Dispositions-Lösung besprochen. Wir sind jetzt dabei, unsere Produkte mehr und mehr zu verzahnen. Über unsere Telematik-Lösung wissen wir, wo der Standort einer Maschine ist; wir können diesen Standort natürlich auch in unserem Dispositionstool sehen. So können wir noch schneller an der Maschine sein.

Markus Lange: Neuerdings haben wir auf unseren Ölproben Barcodes. Inzwischen scannt der Servicetechniker mit dem Handy den Barcode, er muss keinen Zettel mehr ausfüllen. Die Kundendaten werden übernommen, und die Analyse-Ergebnisse – immerhin machen wir 120.000 Ölproben im Jahr – lassen sich automatisch und fehlerfrei zuordnen.

THIS: Eine interne Organisationserleichterung …

Markus Lange: Ja, aber nicht nur. Wenn bei -5 Grad oder bei Wind und Regen der Servicetechniker draußen an der Maschine steht und einen Ölentnahmezettel ausfüllt, sind das nicht die besten Voraussetzungen für eine lesbare Handschrift. Jetzt öffnet er den Auftrag im Dispositionstool, und alle Kundendaten sind bereits vorhanden bis zur Seriennummer der Maschine. Der Techniker braucht die Ölprobe gar nicht mehr zuordnen, sondern scannt sie einfach mit dem Smartphone ein – das war‘s. Unsere Labortechniker sind dankbar.

THIS: Wie kommt das den Kunden zugute?

Thomas Wiedemann: Indem wir die Serviceprozesse an der Maschine für den Techniker vereinfachen, spart natürlich auch der Kunde Zeit. Remote Flash ist dafür ein gutes Beispiel. Wenn wir künftig aus der Ferne Software-Updates für die Maschine machen können, ist dies schneller und wir haben Kapazitäten für andere Einsätze frei. Ferner können wir das Software-Update zu einer Zeit durchführen, zu der die Maschine nicht arbeitet. Also ist das Gerät weiterhin produktiv.

THIS: Werden dann zu einem bestimmten Zeitpunkt
alle Maschinen aktualisiert?

Markus Lange: Nein, das passiert pro Einzelmaschine. Wir schicken die Software zwar im Betrieb bis zur Maschine, aber die Aktualisierung erfolgt nach Absprache. Es wird immer eine Kommunikation mit dem Kunden stattfinden.

THIS: Mit welchen Maschinen geht das?

Markus Lange: Je jünger eine Baumaschine ist, umso mehr geht. Bei allen neuen und zahlreichen älteren Maschinen wollen wir Software-Updates machen, um möglichst das optimale Produkt beim Kunden zu haben. Software-Updates bedeuten ja nicht nur „Fehler im System“, sondern auch Produkterweiterungen, neue Funktionalitäten, usw. Der Kunde hat damit die Möglichkeit, mit seiner Maschine ständig auf dem aktuellsten Stand der Technik zu bleiben.

Thomas Wiedemann: Parallel dazu machen wir nicht nur Updates, sondern können auch aus der Ferne eine Diagnose starten. Wir können live bestimmte Parameter der Maschine abrufen, um direkt festzustellen, was das Problem ist. Wenn wir auf diesem Weg erfahren, welches Teil defekt ist, haben wir uns und unserem Kunden schon wieder eine Anfahrt und somit Zeit gespart. Wenn wir kommen, haben wir das benötigte Ersatzteil gleich dabei, und haben damit auch die Möglichkeit, dem Kunden sofort zu helfen. In manchen Fällen kann man sogar präventiv eingreifen, also tätig werden, noch bevor der Schaden entsteht. Ein sehr spannendes Themenfeld.

THIS: Wie groß ist die Reaktionszeit für Kunden?

Markus Lange: Wenn ich eine Maschine habe, bei der das technisch möglich ist, kann der Kunde bei uns anrufen; dann haben wir innerhalb von fünf Minuten die technischen Daten der Maschine, live über das Internet. Das macht die Niederlassung. Der Trend geht in Richtung „Erfolgreich reparieren beim ersten Besuch“; vielleicht sogar eines Tages in Richtung „manchmal gar nicht mehr kommen müssen“. Da wollen wir hin. Noch sind nicht alle Niederlassungen auf dem gleichen Stand, aber wir rüsten aktuell auf und passen entsprechend die Prozesse an.

Thomas Wiedemann: Das ist ein Paradigmenwechsel. Wir holen uns nicht mehr Informationen vor Ort, sondern zukünftig greifen wir aus der Ferne auf die Maschine zu. Dazu müssen wir physisch nicht anwesend sein. Wir sprechen jetzt aber schon ein bisschen von der Zukunft; noch sind wir in der Testphase.

THIS: In welche Richtung wird sich das weiterentwickeln?

Thomas Wiedemann: Wir arbeiten auch stark an Augmented Reality. Da sind wir, sind unsere Service-Techniker noch in der Pilotphase. Wir testen, inwieweit wir mit einem Smartphone und 3D-Brillen Servicetechniker vor Ort anweisen können. Unseren aktuellen Stand der Technik demonstrieren wir auf der Bauma in Halle B6.

Markus Lange: Damit können unsere absoluten Spezialisten unsere Service-Techniker vor Ort unterstützen. Wir sehen mittels Datenbrille in der Zentrale, was der Service-Techniker sieht, und können bei Bedarf Expertenwissen zusteuern. Bislang benutzen wir in der Regel ein Smartphone dafür, weil das ohnehin jeder Techniker hat und weil es leicht aktivierbar ist. Noch gibt es nicht so viele Smart-Glass-Lösungen auf dem Markt, die unsere Anforderungen erfüllen. Wir hoffen eigentlich ein bisschen auf ein besseres Smart-Glass-Produkt.

THIS: Also selbst wenn der Service-Techniker vor Ort diesen speziellen Fehler nicht selbst finden kann, kann er helfen?

Markus Lange: Das ist wie beim Auto: Wenn Sie dort einen Fehler haben, den die Service-Techniker vor Ort nicht lösen können, dann gibt es reisende Kundendiensttechniker des Werkes, die dann vorbeikommen und sich die Geschichte anschauen. Die kommen aber oft nicht wegen Ihrem Auto, sondern turnusmäßig. Solange muss der Kunde natürlich warten.

Thomas Wiedemann: Es ist klar, dass diese wenigen, bestens ausgebildeten Spezialisten natürlich nicht auf Zuruf in ganz Deutschland verfügbar sein können. Mit Augmented Reality werden wir in naher Zukunft dieses spezielle Know-how vor Ort kurzfristig verfügbar zu halten können, ohne dass der Kunde lange darauf warten muss. Denn Stillstand kostet den Kunden richtig Geld.

THIS: Das läuft letztendlich auf eine Digitalisierung ALLER Prozesse hinaus …

Thomas Wiedemann: Letztendlich ja. Ein Teil der Herausforderung ist, die entsprechende Infrastruktur vor Ort zu schaffen. Derzeit rüsten wir beispielsweise in großem Umfang Bestandsmaschinen mit Telematik nach. Eine Digitalisierung der Baustelle kann nur erfolgen wenn die entsprechende Hardware in den Geräten installiert ist und auch sendet. Dies ist die Basis für alles Weitere.

THIS: Wie meinen Sie das?

Thomas Wiedemann: Es sollten natürlich möglichst viele Ihrer Maschinen an dem Prozess beteiligt sein. Es nützt Ihnen gar nichts, wenn auf der Baustelle sechs Bagger stehen, zwei von der Konkurrenz, vier von uns, davon zwei neue Maschinen und zwei mit älterem Baujahr. Wenn dann letztlich nur die zwei neuen Cat-Geräte die Daten übertragen, können Sie Ihre Prozesse nicht digital abbilden, es fehlt Ihnen immer ein entscheidender Teil und letztlich müssen Sie dann doch wieder manuell die Dinge anfassen. Damit können Sie die Vorteile der Digitalisierung nur eingeschränkt nutzen.

Markus Lange: Weil unsere Kunden das nachfragen, rüsten wir gebrauchte Maschinen von uns mit Sendern nach. Bislang war Telematik nur für Bagger oberhalb von 10 oder 15 t interessant; wir rüsten jetzt Minibagger nach, weil die Kunden danach fragen. Wir rüsten, wenn der Kunde das wünscht, auch Konkurrenzmaschinen mit Sendern nach, um sie über unsere Telematik-Software „Vision Link“ einbinden zu können.

THIS: Dann müssten konsequenterweise auch die Werkzeuge eingebunden werden, die über Wechselsysteme zum Einsatz kommen …

Markus Lange: Natürlich, aber nicht nur die. Wir bieten auch kleine Sender an, die Sie beispielsweise auf einen Rüttler oder an einen Löffel schrauben können – nur um die Frage zu klären, wo sich diese Komponente gerade befindet. So können auch kleinere Kunden kostengünstig beginnen. Das ist uns ganz wichtig.

Thomas Wiedemann: Die großen Firmen sind sowieso schon mit vollem Engagement dabei. Die erkennen die Vorteile, das Einsparpotential. Aber wir wollen auch, dass die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die ja in gewisser Weise unser Rückgrat sind, Effizienzgewinne haben. Das ist also eine für uns und unsere Kunden überaus wichtige Initiative. Wer nur Cat-Geräte hat, kann fast kostenlos unsere Telematik-Leistungen nutzen. Wir bieten sogar eine kostenlose Basisversion über unser Kundenportal. Man kann also auch als kleineres Unternehmen sehr einfach und günstig in das Thema reinwachsen.

THIS: Wie könnte so eine Entwicklung aussehen?

Markus Lange: Wer nur zwei Mini-Bagger hat, braucht natürlich nicht die ganz große Flottenmanagement-Lösung. Da interessiert vielleicht nur die Auslastung: Wie viele Betriebsstunden sind die Maschinen gelaufen? Das kann man auf Tagesbasis kostenlos über das Kundenportal abrufen.

Betreut ein Unternehmer mehrere Baustellen, kann es sein, dass bestimmte Maschinen aus dem Fuhrpark von beiden Baustellen angefordert werden. Hier lässt sich dann beispielsweise erkennen, dass der 20-t-Bagger gerade auf der einen Baustelle herumsteht, während er auf der anderen Baustelle dringend gebraucht wird. Den packt man dann auf den Tieflader und fährt ihn dorthin. Das ist schon ein ganz klarer Kundennutzen.

THIS: Beraten Sie Kunden zum Thema „Digitalisierung“?

Thomas Wiedemann: Ein klares, deutliches „Ja“. Es ist ja unsere ganz besondere Stärke, dass wir den Kunden beraten und versuchen, die richtige Lösung für ihn zu finden. Dies beinhaltet natürlich auch digitale Themen.

Oft geht man hierbei auf eine gemeinsame Reise. Man fängt mit wenigen Daten an, um Prozesse, etwa eine Abrechnung, dranzuhängen. Im nächsten Schritt ermittelt man vielleicht die Auslastung der Maschinen. Je tiefer man in die Details geht und seine Prozesse, besonders die Bauprozesse optimiert, desto häufiger braucht man aktuelle Daten.

Markus Lange: Nehmen Sie als Beispiel den Diesel-Füllstand: Wenn man den einmal pro Tag abfragt, erhält man wilde Sprünge, je nachdem, ob gerade getankt wurde oder nicht. Fragt man den stündlich oder noch feiner ab, kann man den Tankwagen rechtzeitig losschicken, ohne auf den Anruf vom Baggerfahrer warten zu müssen, und spart sich die entsprechenden Ausfallzeiten. Hier bietet unser Flottenmanagement greifbaren Nutzen.

Thomas Wiedemann: Im nächsten Schritt schaut sich der Unternehmer dann vielleicht seine Geräteliste an. Er hat, zum Beispiel, 20 Cat-Baumaschinen, diverse Maschinen anderer Hersteller, Hydraulikhämmer, Rüttelplatten, Schaufeln und Container. Die möchte er dann natürlich auch digital abbilden und in seine Ressourcen-Planung oder in sein ERP-System einbinden. Er benötigt vielleicht akkurate Betriebszeiten für die Abrechnung in einer ARGE.

Diese Anforderungen können wir mit unserer IT-Abteilung maßgeschneidert umsetzen und in sein ERP-System integrieren. Dann könnten wir über unsere Telematik-Boxen automatisch die Betriebsstunden des Fuhrparks im ERP-System unserer Kunden aktualisieren. Oder gleich die Maschinennutzung für einen bestimmten Zeitraum, die kann ein Vermieter dann gleich an seine Kunden weiterverrechnen.

THIS: Also muss sich der Kunde nicht von Anfang an für ein Paket entscheiden, sondern kann langsam hineinwachsen?

Markus Lange: Genau. Der Kunde entscheidet selbst, wie tief er in dieses Thema einsteigen will. Er hat ja auch unterschiedliche Anforderungen. Es gibt den klassischen Baustellenbereich, Straßenbaustellen, stationäre Anwendungen, etwa ein Steinbruch. Er entscheidet, welche Datenbreite und Tiefe er braucht. Wir versuchen aber in jeder Phase, ein adäquater Partner zu sein.

THIS: Was ist ihre aktuelle Basis für das Flottenmanagement?

Markus Lange: Wir erhalten Daten von 25.000 Maschinen, die senden. Und jedes Jahr kommen 5.000 neue Maschinen dazu. Das ist schon was.

THIS: Sind das Baumaschinen nur von Zeppelin, oder auch Fremdherstellern?

Thomas Wiedemann: Das sind primär Cat-Geräte. Aber wir binden auch zunehmend Geräte anderer Hersteller ein. Wir merken, dass dies ein sehr ausgeprägter Kundenwunsch ist. Ein Flottenmanagementsystem für den ganzen Fuhrpark. Wir sind davon überzeugt, dass wir sowohl auf der Hardware- wie auf der Softwareseite der optimale Partner dafür sind. Vor allem, da wir neben dem Thema Telematik das Tagesgeschäft unserer Kunden gut kennen, und natürlich unser Wissen rund um Baumaschinen haben. Dies differenziert uns deutlich von Dritt-Anbietern, die sich nur auf das Themenfeld Telematik spezialisiert haben.

Markus Lange: Was sich für jede Maschine, auch für alte Maschinen unabhängig vom Hersteller, einrichten lässt, sind Standort per GPS und Betriebsstunden über einen Bewegungssensor. Je nach Alter bzw. Schnittstelle der Baumaschine lassen sich vielleicht noch der Kraftstoffverbrauch und andere Daten ermitteln. Das muss man sich im Einzelfall anschauen.

THIS: Was kostet so eine Umrüstung?

Thomas Wiedemann: Wenn ein Kunde seine ältere Cat-Maschine ins Flottenmanagement aufnehmen möchte, kostet das nichts. Wir rüsten mit dieser Technik auch alle unsere Gebrauchtmaschinen nach. Dieser Bereich wird natürlich auf der Bauma in unserer Halle B6 ein Riesenthema sein. Wir werden dort einen eigenen Digitalisierungsbereich haben, wo wir alles zentral zeigen und anschaulich erläutern. Dort können sich alle Kunden ausführlich beraten lassen.

Zeppelin Baumaschinen GmbH

www.zeppelin-cat.de

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