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| Navigation | 26.09.2009

Wirtgen – Evolution der Frästechnologie in zwei Bildern: eine wahre Revolution der Maschinentechnik

  • Das historische Bild zeigt eine der ersten Warmfräsen vom Typ SF 2450 auf einem Baustelleneinsatz in Deutschland Anfang der 70er Jahre. Die innovative Kaltfräse W 150 steht für die neue Großfräsengenera- tion und wurde Anfang 2008 auf den Markt gebracht⇥Fotos: Wirtgen GmbH

Der Pionier Reinhard Wirtgen gründete 1961 die Wirtgen GmbH in Windhagen, Rheinland-Pfalz. Seit über 40 Jahren entwickelt Wirtgen nun Maschinen für den Straßenbau. Heute ist das Familienunternehmen in der Produktsparte Kaltfräsen weltweiter Marktführer, die Palette von 15 verschiedenen Maschinentypen ist in der Branche einzigartig.

Die erste Warmfräse von Wirtgen

In den Anfängen war Reinhard Wirtgen noch als Dienstleister tätig und mit den selbst konstruierten Maschinen auf Baustellen in ganz Europa unterwegs. 1981 wurde der Dienstleistungsbetrieb zum Maschinenbau-Unternehmen umstrukturiert. Der Fokus auf die Entwicklung, den Bau und den Vertrieb von Straßeninstandsetzungsmaschinen brachte gerade bei der Frästechnologie Innovationen am laufenden Band hervor. Bereits 1979 fand der technologische Sprung vom Heißfräsen zum Kaltfräsen statt.
Das historische Bild zeigt eine der ersten Warmfräsen vom Typ SF 2450 auf einem Baustelleneinsatz in Deutschland Anfang der 70er Jahre. Damals wurden mit Propangasflaschen Strahler erhitzt, die den Asphalt aufgeheizt haben, bevor er mit der Fräswalze abgetragen wurde. Das abgefräste Material blieb erst einmal auf der Straße liegen, im Gegensatz zur heutigen Direktverladung per Ladeband auf Lkw. Die erste Fräse war auf eine Fräsbreite von 2,45 m ausgelegt, bereits die nächste Fräse SF 3800 bot eine Fräsbreite von 3,80 m und konnte eine komplette Richtungsfahrbahn abfräsen. Im Einsatz waren damals auch noch keine rotierenden Rundschaftmeißel, sondern feststehende Flachmeißel, die einem sehr hohen Materialverschleiß unterlagen.

Die neue Generation der Kaltfräsen

Die Kaltfräse W 150 steht für die neue Großfräsengeneration und wurde Anfang 2008 auf den Markt gebracht. Hier steht der Maschinenführer im Mittelpunkt: Eine durchdachte Ergonomie und ein intuitives Bedienkonzept bieten einen komfortablen Arbeitsplatz im rauen Baustellenalltag. Die intelligente Hightech Maschinensteuerung WIDRIVE sorgt für effiziente Prozesse und automatisiert Abläufe.

Die Schneidtechnologie der Fräse ist bis ins letzte Detail perfektioniert: Verschleißarme Rundschaftmeißel und Wechselhaltersysteme sparen dem Betreiber der Fräse Zeit und Geld.

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