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Hochbau | Fachbeitraege | 10.10.2015

HEIDELBERGER KALKSANDSTEIN

Feelin‘ good –
Wohnen mit Wohlgefühl

Feelin‘ good heißt das kurz vor der Fertigstellung stehende Wohnquartier der Bien-Ries AG. Es ist das siebente Projekt des Hanauer Wohnungsbauunternehmens auf dem Frankfurter Riedberg.

  • Der auffällige, optisch angenehme Wechsel zwischen steinerner Fassade und verputzten Flächen verleiht den Baukörpern einen unverwechselbaren Charakter und eine eigene Identität. Foto: HeidelbergCement AG/Steffen Fuchs

  • Bei der Fassadengestaltung entschied man sich für eine geschmackvolle Kombination von Klinker und Putzflächen. Foto: HeidelbergCement AG/Steffen Fuchs

  • Kurze überschaubare Wege sind Usus. Jeder kann ohne Umwege sein Ziel innerhalb der Anlage schnell und problemlos erreichen. Foto: HeidelbergCement AG/Steffen Fuchs

  • Die Innenhofanlage erfüllt die vielfältigen Wünsche der Bewohner. Foto: HeidelbergCement AG/Steffen Fuchs

  •  „feelin‘ good“ ist ein lebendiges Quartier von urbaner Dichte, mit einer durchdachten Gartenanlage. Foto: HeidelbergCement AG/Steffen Fuchs

Frankfurt, Richtung Nordwest: Hier liegt der Riedberg, eine Anhöhe, die seit mehreren Jahren erfolgreich zu einem innovativen und urbanen Stadtteil, zum Wohnen, Leben und Arbeiten ausgebaut wird. Hier haben sich die naturwissenschaftlichen Einrichtungen der Goethe-Universität, das Max-Planck-Institut für Biophysik und das Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie angesiedelt. Kindertagesstätten, Schulen, attraktive Einkaufsmöglichkeiten und eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur mit kurzen Wegen in die Frankfurter Innenstadt runden das Angebot ab.

Das Hanauer Wohnungsbauunternehmen Bien-Rieshat hier im Norden Frankfurts zwischen Kalbach und Niederursel mehrere Baufelder mit einer bebaubaren Fläche von rund 50.000 m2 für den Bau mehrerer Wohnquartiere mit hochwertigen Eigentumswohnungen erworben. Feelin‘ good ist in drei Bauabschnitten auf einer Grundstücksfläche von rund 12.000 m2 mit 13 Mehrfamilienhäuser und ca. 200 Eigentumswohnungen entstanden. Fünf der Häuser sind Stadtvillen, die das Ensemble nach Südwesten zur ruhigen Quartierstraße „Im Kreuzegut“ abschließen. Für die gesamte Bebauung sind ca. 57 Millionen Euro investiert worden.

Große Vielfalt

Die Mehrfamilienhäuser beherbergen 1-, 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 34 m² und 188 m² . Sie bieten eine beein­druckende Auswahl und Vielfalt. Wohnungen mit Terrasse und Garten, mit Loggia oder Balkon sowie großzügige Penthouses mit Dachterrassen. Alle Häuser entsprechen den Anforderungen nach dem KfW-70-Energiestandard. Eine ventilatorgestützte, bedarfsgerechte hygrometrisch gesteuerte Lüftungsanlage, Kunststofffenster und Fenstertüren mit 3-fach Isolier-Verglasung wie auch eine Kalksandstein-Außenwandkonstruktion mit einem außen angebrachten Wärmedämmverbundsystem sind bewährte Standards des energiebewussten und nachhaltigen Bauens, die im gerade entstehenden Wohnquartier die komplexen Anforderungsprofile an eine optimierte Energieeffizienz erfüllen. Das architektonische Konzept entwickelten die Architekten der Bien-Ries AG in Zusammenarbeit mit dem renommierten Frankfurter Architekturbüro Scheffler + Partner.

„Wir leben Qualität“ eine Bien-Ries Maxime, die auch bei feelin‘ good Pate stand: großzügiger Zuschnitt der Wohnungen, anspruchsvolle Gestaltung der Baukörper und Fassaden wie auch hochwertige Materialien. Bei der Fassadengestatlung entschied man sich für eine geschmackvolle Kombination von Klinker und Putzflächen. Dieser auffällig, optisch angenehme Wechsel zwischen steinerner Fassade und verputzten Flächen verleiht den Baukörpern einen unverwechselbaren Charakter und eine eigene Identität.

Hochwertiges Bauen

Einem Grundsatz der Bien-Ries AG folgend, möglichst ökologisch hochwertige Baumaterialien zu verwenden, sind alle Außen- und Innenwände, Wohnungs- wie auch Haustrennwände mit Kalksandstein, System KS-Quadro, von Heidelberger Kalksandstein, Durmersheim, einem Tochterunternehmen der HeidelbergCement AG, ausgeführt worden. Kalksandstein ist ein ökologisch, reiner und unbedenklicher Wandbaustoff, der zahlreiche bauphysikalische Vorteile mit wirtschaftlichen Bauweisen kombiniert. Ein weiterer bedeutender Vorteil des Systems ist die handwerkliche Qualität bei hoher Mauerleistung kombiniert mit wirtschaftlicher Bauerstellung. Die Steine werden rationell und schnell mit einem mechanischen Versetzgerät von nur einem Mann mühelos vermauert. Er arbeitet rückenschonend fast ohne körperliche Anstrengung. Gleichzeitig werden Lohnkosten reduziert und Arbeitsabläufe optimiert. Bei feelin‘ good kamen in der Außenwand, abhängig von den statischen und bauphysikalischen Erfordernissen, Kalksandsteine der Druckfestigkeitsklasse 20, in den Wanddicken zwischen 15 und 24 cm zum Einsatz. Innen wählten die Planer 11,5 und 17,5 cm dicke Wände. Die zweischaligen Haustrennwände bestehen aus 2 x 15 cm Kalksandstein mit einer dazwischenliegenden 3 cm starken Wärmedämmung. Und innerhalb der Wohnungen schützen 24 cm dicke Trennwände vor Lärm.

Spezieller Schallschutz

Apropos Schallschutz. Um die hohen Ansprüche des Wohnungsbauunternehmens an den Schallschutz zu erfüllen, stellt die Heidelberger Kalksandstein GmbH speziell für das Hanauer Wohnungsbauunternehmen Kalksandsteine mit einer Rohdichteklasse von 2,2 her. Sie bieten einen besonders hohen Schutz vor Lärm und verschaffen den Bewohnern Ruhe und Erholung in ihren Wohnungen. (Lieferwerk der Kalksandsteine für sämtliche Bien-Ries -Wohnkonzepte in Frankfurt-Riedberg ist Heidelberger Kalksandstein, Babenhausen).

Weitere Informationen

www.bien-ries.de

www.heidelberger-kalksandstein.de

Autor: Dipl.-Ing. Bernd Niebuhr, Fachjournalist Hannover

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