Überquerung eines Eisenbahnknotens im Freivorbauverfahren

Der Ausbau der Krakauer Stadtbahn KST erforderte unter anderem die Querung des Eisenbahnknotens Krakau-Plaszow. Da für die Bauzeit dieser 252 m langen Überquerung ein ungestörter Zugverkehr sicherzustellen war, wählte der General-Unternehmer für die Extradosed-Brücke mit Hohlkastenquerschnitt das Freivorbauverfahren. Zur Herstellung der Schrägseilbrücke wurden vier Peri Variokit-Freivorbaugeräte eingesetzt. Die hohe Flexibilität des Systems garantierte, dass komplizierte Vorspannungssequenzen in Längs- und Querrichtung des Viaduktes realisiert werden konnten.

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