Paschal-Plan light „PPL 11.0“

Dank Schnittstelle IFC4 BIM-fähig 

Paschal-Plan light „PPL 11.0“ wurde mit zahlreichen nützlichen Funktionen  ausgestattet. So ist das Einlesen der 3D-Modelldaten und die vollautomatische Schalungsplanung mit allen Paschal-Schalungssystemen Realität und stellt ein Novum bei der Schalungssoftware dar.

Die Schalungssoftware PPL 11.0 unterstützt während der gesamten Bauplanung und Bauphasen den Bauablauf des kompletten Projektes, inklusive der Materialverwaltung bis hin zu Ein- und Ausschalzeiten: An der umfassenden Weiterentwicklung der Schalungssoftware PPL 10.0 haben die Softwareentwickler der Planitec GmbH, dem IT-Unternehmen in der Paschal-Gruppe, in enger Abstimmung mit den Schalungsexperten zwei Jahre intensiv zusammengearbeitet. So ist es gelungen, den Anwendern ein hoch effizientes und praxisorientiertes Programm zur Verfügung zu stellen, das auch komplexe Projekte und Schalungsanforderungen vollautomatisch löst.

Vollautomatisches Programm

PPL war schon immer „up to date“, auch mit den integrierten Schnittstellen. PPL 11.0 verfügt nun über gleich drei wichtige Schnittstellen zum Importieren und Exportieren: DXF, DWG und IFC4 – einem Novum bei der Schalungssoftware. Mittels der IFC-Schnittstelle lassen sich nun die kompletten und komplexen Modell-Daten fehlerfrei einlesen. Auf dieser Basis führt PPL 11.0 dann selbständig die optimale Schalungsplanung durch. Der Anwender hat die Möglichkeit den Schalungsvorschlag manuell zu editieren und Schalungselemente seiner Wahl sowie Zubehör aus der Symbolbibliothek auszuwählen und punktgenau zu platzieren.

Deckenmodul gemäß DIN EN 1065

Bei der Schalungsplanung ist selbstverständlich auch die Verwendung von Betonhalbfertigteilen, wie den Filigrandeckenplatten, berücksichtigt. Dazu wurden die Berechnungsparameter der DIN EN 1065 bereits in PPL 11.0 integriert und auf die Nutzung der H20 Träger als Haupt – und Nebenträger abgestimmt. Dabei können Haupt- und Nebenträger getrennt voneinander ausgewählt werden.

Einfach in der Anwendung

Trotz der Komplexität, die BIM mit sich bringt, haben es die Softwareentwickler möglich gemacht, dass PPL 11.0 ganz einfach zu handhaben ist. Die Software- und Schalungsspezialisten haben besonders darauf Wert gelegt, dass die Software einfach in der Bedienung ist und den Anwendern, meist Bauunternehmen, nützliche Ergebnisse bietet. Deshalb kommen auch Quereinsteiger und Gelegenheitsnutzer mit PPL 11.0 zurecht. Die Schalungsplanung kann durch die optimierte Grafik sowohl vereinfacht als auch realistisch dargestellt werden. PPL 11.0 ist so leistungsfähig, dass bis zu 50.000 Schalungselemente in einem Modell detailliert dargestellt werden können. Daran wird deutlich, dass PPL 11.0 auch für größere und komplex konstruierte Projekte zur Schalungsplanung einsetzbar ist.

Aus der Schalungsplanung erstellt PPL 11.0 eine exakte Material-, Mengen- und Stückliste über alle Takte, die auch als Kalkulationsbasis genutzt werden kann. Zum konkreten Planen der einzelnen Takte und dem dafür benötigten Schalmaterial, dem Zubehör und den Betonmengen, lässt sich die Materialzusammenstellung in Betoniertakte gliedern. Dabei werden auch die Gewichte angegeben, um die Transportfahrzeuge daraufhin disponieren zu können.

Schalungsunterlagen
für die Ausführung

Nachdem die Schalungsplanung im Modell abgeschlossen ist, können daraus die Schalpläne mit dem Grundriss und den gewünschten Ansichten in 2D und 3D generiert werden. Auch die entsprechenden Details, Schnitte und Beschriftungen lassen sich auf dem Schalplan einfach platzieren.

Zum Ausdrucken und Plotten stehen die gewohnten Funktionen zur Verfügung. Im Falle einer nachträglichen Änderung des Modells, wird die Material-, Mengen- und Stückliste während des Änderungsprozesses im Schalplan automatisch aktualisiert.

Materialtransparenz

Über die in Warehouse hinterlegten Schalungselemente und Zubehörteile hat der Bauunternehmer zu jeder Zeit einen Überblick über die eingesetzten und noch verfügbaren Materialien. In der Bibliothek lassen sich dazu Gruppen bilden, beispielsweise für bevorzugte Kombinationen.

Ohne zusätzliche Software kann die komplette Bauhofverwaltung (Schalung, Baugeräte, Baumaschinen, Zubehör etc.) und die Baustellenprojektverwaltung (Anlieferung, Retouren, Bestandscontrolling) erfolgen.

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