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Tiefbau | Fachbeiträge | 10.08.2017

ACO Regenwelten –
Mit Wasser planen

Grundwasser schützen, den natürlichen Wasserkreislauf unterstützen

Im Rahmen der Fachseminarreihe „ACO Regenwelten“ präsentiert ACO zukunftsfähige, professionelle Lösungen für das Regenwassermanagement und den Gewässerschutz. Die Seminarreihe ist ein weiterer wichtiger Baustein in der Philosophie des Unternehmens, um für jedes Projekt eine passende Entwässerungslösung mit den Produkten der ACO Systemkette zu entwickeln.

  • KLIMASCHUTZ IM BÜRGERSTEIG: DER MENSCH KANN DOCH ÜBER´S WASSER GEHEN! ACO Nordic, der Spezialist für Entwässerungssysteme, ist Partner in einem Projekt, bei dem es darum geht, Regenwasser aus der Stadt über einen Bürgersteig abzuführen, der mit einer sogenannten „Klimaflise“, einer Kombination aus wasserdurchlässigem Pflaster und einer Blockrigole, gebaut wird.Die neue „Klimaflise“, die in Kopenhagen ab Sommer 2017 getestet wird, ist Teil eines Baukasten­systems, das örtlich angepasst und nach Bedarf erweitert werden kann. Das neue System „Klimaflise“ ist damit eine Alternative zur traditionellen Kanalisation, da es damit möglich ist, das bestehende Kanalisationsnetz von ca. 30% des Regenwassers zu entlasten.Das Architekturbüro TREDJE NATUR hat zusammen mit ACO Nordic und dem Betonhersteller IBF das Konzept “Klimaflise” als neue Technologie entwickelt.  “Zum Projekt gehört es, die Klimaschutzmaßnahmen in der Stadt durch die Ableitung des Regenwassers in kleine Grünoasen sichtbar zu machen und damit eine lebenswerte Atmosphäre in der Stadt herzustellen. Mehr und mehr Menschen wollen in der Stadt leben und das hat Auswirkungen auf das Klima. Dazu kommt die Notwendigkeit, Technologien zu entwickeln, um den Umgang mit den ansteigenden Regenmengen in städtischen Bereichen sicherzustellen“ sagt Architekt Jeppe Ecklon von TREDJE NATUR. Abbildung: ACO

  • Die neue Entwässerungsrinne ACO Drain Multiline Sealin schützt das Grundwasser.

  • Das ist ein schönes grünes Haus. Das ist ein schönes grünes Haus. Das ist ein schönes grünes Haus. Das ist ein schönes grünes Haus.

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  • Stellvertretend für alle ACO-Kollegen freuen sich: Ralph Kelkel, Leiter Produktmanagement und Produktmarketing ACO Hochbau Vertrieb GmbH, Bernd Bathke, Leitung Werbung, Direktmarketing und Veranstaltungen ACO Tiefbau Vertrieb GmbH, Francesco Vitale, ACO Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, Thomas Bannas, Geschäftsführer ACO Hochbau Vertrieb GmbH und Heino Messerschmidt, stv. Geschäftsführer ACO Tiefbau Vertrieb GmbH (vo. li.). Abbildung: ACO

  • Abbildung: ACO

Gibt es einen Klimawandel oder gibt es ihn nicht? Werden wir tatsächlich in Folge globaler Klimaveränderungen immer häufiger mit den fatalen Auswirkungen zunehmender Starkregenereignisse und urbaner Sturzfluten konfrontiert sein? Nur wenige Debatten werden auf der politischen Weltbühne kontroverser und hitziger geführt als die Frage nach einem womöglich anthropogenen Klimawandel. Und dies nicht erst nach dem Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen von Paris. Wissenschaft und Forschung beziehen hier eindeutig Position. Der Fünfte Sachstandsbericht des Weltklimarats der Vereinten Nationen (IPCC) aus dem Jahr 2014 kommt zu dem Ergebnis, dass die Erwärmung des Klimasystems eindeutig ist und dass es sehr wahrscheinlich ist, dass der menschliche Einfluss die Hauptursache der beobachteten Erwärmung seit Mitte des 20. Jahrhunderts war. Aus diesen globalen Klimaveränderungen entstehen regionale Handlungserfordernisse. Eine Erkenntnis, die in der deutschen Wasserwirtschaft längst umgesetzt wird. Hier ist man bereits frühzeitig zu der Einsicht gelangt, dass Anpassungsstrategien dringend erforderlich sind, um hydrologischen Extremen wie Hochwasser und Trockenheit adäquat zu begegnen.

Vorsorgende Wasserwirtschaft

Solche Anpassungsstrategien erscheinen dringend notwendig, betrachtet man die vielen Starkregenereignisse der letzten Jahre. So zuletzt im Frühsommer 2016 als die Sturmtiefs „Elvira“ und „Friederike“ Ende Mai/Anfang Juni 2016 mit 1,2 Milliarden Euro an versicherten Schäden ein solches Maß an Zerstörung verursacht haben, wie noch nie zuvor in Deutschland. Nach Angaben des GDV, des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., werden Kosten, die Naturkatastrophen an Infrastruktur und Gebäuden verursachen, sich perspektivisch weiter erhöhen.

Und so befindet sich in der Siedlungswasserwirtschaft die Auseinandersetzung mit Klimaänderungen und Klimafolgen schon seit langer Zeit im Fokus einer auch interdisziplinären Strategieentwicklung. Nach Einschätzung der DWA [1 ] müssen Länder und Kommunen an einem Strang ziehen, um durch geeignete Vermeidungs-, Schutz- und Vorsorgemaßnahmen die Gefährdung für Mensch und Infrastruktur frühzeitig zu minimieren. Dazu gehören eine Anpassung der regionalen Raumplanung, Flächennutzungs- und Bebauungsplanung im Rahmen einer wassersensiblen Stadtentwicklung, Schwachpunktanalysen und Überflutungsnachweise sowie deren Umsetzung in die Raum-und Bauleitplanung. Alles in allem ein ganzheitlicher Ansatz im Rahmen eines interdisziplinären Regenwassermanagements.

Grundwasser schützen, den natürlichen Wasserkreislauf unterstützen

Klimawandel ist ein großer globaler Megatrend, Urbanisierung ein anderer. Der Schutz des Menschen vor dem Wasser bildet die eine Seite eines zukunftsfähigen Regenwassermanagements ab. Die lebenswichtige Ressource Wasser vor anthropogenen Eingriffen zu schützen, ist der zweite, nicht minder relevante Aspekt. Denn eine kontinuierlich fortschreitende Urbanisierung ist mit vielfältigen Eingriffen in den natürlichen Wasserkreislauf verbunden. Dies ruft nicht zuletzt innovative Baustofflösungen auf den Plan, die eben jene beiden relevanten Aspekte eines interdisziplinären Regenwassermanagements optimal miteinander verzahnen. Dort, wo möglich, muss Oberflächenwasser zum Schutz des Grundwassers nicht nur kontrolliert abgeleitet, sondern auch im höchstmöglichen Grad sinnvoll und nachhaltig wiederverwendet werden, um den natürlichen Wasserkreislaufs zu unterstützen. ACO Produkte und Systemlösungen dienen einem solchen Regenwassermanagement, das ebenso ökonomisch wie ökologisch ist. Konkret stehen im Rahmen des Umweltschutzes für ACO der Schutz des Grundwassers, die Entlastung der Kanalisation, die Grundwasserneubildung und der Hochwasserschutz im Vordergrund. Hierfür schafft ACO kluge Systemlösungen, die in beide Richtungen funktionieren: Sie schützen die Menschen vor dem Wasser – und umgekehrt. Jedes ACO Produkt sichert innerhalb der ACO Systemkette den Weg des Wassers mit dem Ziel, es ökologisch und ökonomisch sinnvoll weiterverwerten zu können. Hierbei besteht ein wesentlicher Teilaspekt einer wassersensiblen Stadtplanung darin, bei allen Baumaßnahmen im urbanen Bereich der Oberflächenentwässerung bereits bei der Planung einen höheren Stellenwert einzuräumen als dies bisher der Fall ist. Es geht darum, mit Hilfe eines interdisziplinären Regenwassermanagements von Anfang an den Schutz und die Neubildung des Grundwassers, aber auch verstärkt den Schutz von Sachwerten und Menschenleben zu gewährleisten. So können Entwässerungssysteme Mensch und Infrastruktur schützen und gleichzeitig Teil der städtebaulichen Gesamtplanung unter Einbeziehung der Ressource Wasser  werden: Wasser nicht verbergen, sondern Wasser inszenieren und mit Wasser gestalten.

ACO Regenwelten – Kluge Lösungsansätze

An genau diesem Punkt setzt die Fachseminarreihe „ACO Regenwelten - Grundwasser schützen, den natürlichen Wasserkreislauf unterstützen“ an. Diese macht zwischen dem 10. Oktober und dem 16. November in Hamburg, Berlin, Hannover, München, Rust, Leverkusen und Fürth Station. Wie schon im Rahmen der erfolgreichen Veranstaltungsreihe in 2015 wird ein ganzheitliches Regenwassermanagement aus Sicht von Wissenschaft, Betreibern und Planern Schwerpunktthema der mit hochkarätigen Referenten besetzten Seminarreihe sein. Und das unter besonderer Berücksichtigung eines  nachhaltigen Boden- und Gewässerschutzes sowie der Ursachen und Wirkungen des Klimawandels im globalen und regionalen Umfeld . Hinzu kommen die Themen: “Starkregen – Wohin mit dem Wasser?“, und „Entwässerung, Regenwassernutzung und Grundwasserschutz im urbanen Raum“.

RISA – RegenInfraStrukturAnpassung in Hamburg [2 ]

Ein Vortrags-Highlight bei der Auftaktveranstaltung der ACO Regenwelten in Hamburg am 10. Oktober und ein sehr anschauliches Beispiel für die wesentlichen Aspekte einer wassersensiblen Stadtplanung bildet das Projekt „RISA – RegenInfraStrukturAnpassung in Hamburg“. Das Projekt wurde offiziell am 29.09.2009 ins Leben gerufen, um auf die zunehmenden Zielkonflikte zwischen Stadtentwicklung und Wasserwirtschaft zu reagieren. Und hier in besonderem Maße auf die Konflikte zwischen zunehmenden Versiegelungstendenzen, potentiellen Folgen des Klimawandels, Ansprüchen an Lebensqualität sowie infrastrukturellen Anforderungen. Damit dient das Projekt als Wegbereiter einer wassersensiblen Stadtentwicklung in Hamburg.  Im Rahmen der Projektarbeit werden Aktionskorridore für die Stadtentwicklung im Kontext wasserwirtschaftlicher Erfordernisse aufgezeigt, in denen die Maßnahmen des Regenwassermanagements als fester gestalterischer Bestandteil der Stadtentwicklung etabliert werden. Eine Benchmark für jeden Ansatz einer wassersensiblen Stadtentwicklung.

Naturnaher lokaler Wasserhaushalt als Ziel

Eine wesentliche Zielsetzung von RISA besteht darin, im Rahmen eines integrierten Regenwassermanagements den naturnahen lokalen Wasserhaushalt in der Stadt durch eine stärkere Fokussierung auf die ortsnahe Versickerung und Verdunstung gegenüber der direkten Ableitung von Niederschlägen wiederherzustellen und so zum Gewässerschutz und Überflutungsschutz beizutragen. Als Referenzzustand für einen potentiell naturnahen Wasserhaushalt der Hamburger Siedlungsgebiete wird in RISA der unbebaute, unversiegelte Flächenzustand definiert. Für dieses Handlungsziel naturnaher lokaler Wasserhaushalt bietet die Regenwasserbewirtschaftung vielfältige Möglichkeiten. In Verbindung mit dem möglichst weitgehenden Erhalt von Vegetation und Flächendurchlässigkeit bei baulichen Erschließungen beinhaltet sie als „Baukastensystem“ ein breites Spektrum unterschiedlicher, vorrangig dezentraler Maßnahmen. Entscheidend an dieser Stelle ist ein Paradigmenwechsel in der Regenwasserbewirtschaftung mit verstärktem Fokus auf ein in die Stadtplanung integriertes Regenwassermanagement.

Gemeinsam Ziele definieren und umsetzen

Der Ansatz eines interdisziplinären Regenwassermanagements sowie der einer wassersensiblen Stadtplanung ist kein brandneuer mehr. Es mangelt aber vielerorts an tragbaren Strategien zur praktischen Umsetzung. Zumeist gehören alle wasserrelevanten Belange in den Verantwortungsbereich der Stadtentwässerungsbetriebe und Stadtwerke. Stadtplanung und Stadtentwicklung findet an anderer Stelle statt. Hier können gerade kleine Kommunen von größeren Kommunen lernen, wo vielerorts Stadtentwicklung, Siedlungswasserwirtschaft und Grünflächenplanung bereits ressortübergreifend gemeinsam agieren, um zukunftsfähige Klimaanpassungsstrategien zu entwickeln. Schon in der ersten Fachseminarreihe der ACO Regenwelten in 2015 hat Prof. Theo G. Schmitt, TU Kaiserslautern, die Notwendigkeit einer interdisziplinären Zusammenarbeit deutlich auf den Punkt gebracht, als klar formulierte: „Überflutungsschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe aller kommunalen Akteure.“ Es handele sich hier um keine genuin wasserwirtschaftlichen Fragestellungen, sondern um eine klare kommunale Gemeinschaftsaufgabe, die nur im stadthydrologischen, städtebaulichen und verkehrstechnischen Kontext gemeinsam von Entwässerungsbetrieben, Tiefbauämtern, Straßenbaulastträgern und Stadtplanungsämtern in offener Diskussion mit betroffenen Anliegern gemeistert werden könne. 

An diesem Punkt wird die Fachseminarreihe ACO Regenwelten in 2017 erneut anknüpfen, um den fachlichen Austausch über die Weiterentwicklung eines interdisziplinären Regenwassermanagements weiter zu befördern. Hier ist eine ausgezeichnete Networking-Plattform von Wasser-Experten für Wasser-Experten entstanden. Das ACO-Team und alle Referenten freuen sich auf den intensiven fachlichen Austausch.

Neue ACO Kompetenzbroschüre

„Professionell planen: Regenwassermanagement und Gewässerschutz“
ACO Lösungen für professionelles Regenwassermanagement und Gewässerschutz spielen bei der Planung und Gestaltung der Entwässerung urbaner, infrastruktureller und industrieller Bereiche eine große Rolle. Für öffentliche Bauherren, Ingenieurbüros, Garten- und Landschaftsarchitekten sowie Bauunternehmer und Betreiber bietet ACO Tiefbau innerhalb der ACO Gruppe nicht nur innovative Produktlösungen. Mit umfassenden Planungshilfen und Servicedienstleistungen unterstützt ACO Tiefbau die Planung, den Bau und den nachhaltigen Betrieb moderner Entwässerungsanlagen. Die knapp 30 Seiten starke Broschüre präsentiert komprimiertes, aktuelles Informationsmaterial beispielhaft rund um die Entwässerung von PKW-Parkplätzen, öffentlichen Straßen, Autobahnen, Tunneln, Brücken, Industriehöfen und Logistikflächen sowie aktuelle Informationen zu den Themenspektren Oberflächennahe Entwässerung und Regenwasserbehandlung. Mit der brandaktuell aufgelegten Broschüre bietet ACO für die genannten Anwendungsbereiche vor dem Hintergrund des entsprechenden Regelwerks praxisorientierte Hinweise für den Einsatz der ACO Entwässerungssysteme.

ACO – Klimaschutz im Bürgersteig

Der Mensch kann doch über´s Wasser gehen

ACO Nordic, der Spezialist für Entwässerungsysteme, ist Partner in einem Projekt, bei dem es darum geht, Regenwasser aus der Stadt über einen Bürgersteig abzuführen, der mit einer sogenannten „Klimaflise“, einer Kombination aus wasserdurchlässigem Pflaster und einer Blockrigole, gebaut wird.

“Das ist eine wirklich spannende Herausforderung. Unsere Aufgabe dabei ist, das Regenwasserableitungssystem als Basis unter dem neuen „Klimastein“ herzustellen“. Die Lösung ist skalierbar und kann mit weiteren ACO Produkten kombiniert werden, die das Oberflächenwasser in Grünbereiche ableiten, die ebenfalls als Teil des Gesamtprojektes entstehen. So soll ein naturnaher urbaner Lebensraum entstehen“, so Hans Olsen, Geschäftsführer von ACO Nordic A/S.

Die neue „Klimaflise“, die in Kopenhagen ab Sommer 2017 getestet wird, ist Teil eines Baukastensystems, das örtlich angepasst und nach Bedarf erweitert werden kann. Das neue System „Klimaflise“ ist damit eine Alternative zur traditionellen Kanalisation, da es damit möglich ist, das bestehende Kanalisationsnetz von ca. 30% des Regenwassers zu entlasten.

Das Architekturbüro TREDJE NATUR hat zusammen mit ACO Nordic und dem Betonhersteller IBF das Konzept “Klimaflise” und als neue Technologie entwickelt. Das Projekt wird von Realdania mit 8 Millionen DKK finanziert. Zusätzliche 1,1 Millionen DKK wurden über den „Market Receipts Fund“ zur Finanzierung des Feldversuches in Kopenhagen zur Verfügung gestellt.

“Zum Projekt gehört es, die Klimaschutzmaßnahmen in der Stadt durch die Ableitung des Regenwassers in kleine Grünoasen sichtbar zu machen und damit eine lebenswerte Atmosphäre in der Stadt herzustellen. Mehr und mehr Menschen wollen in der Stadt leben und das hat Auswirkungen auf das Klima. Dazu kommt die Notwendigkeit, Technologien zu entwickeln, um den Umgang mit den ansteigenden Regenmengen in städtischen Bereichen sicherzustellen“ sagt Architekt Jeppe Ecklon von TREDJE NATUR.

“Wir gehen davon aus, mit der Erfahrung aus diesem Projekt und auf der Basis der „Klimaflise“ unser Portfolio weiterentwickeln zu können und so ganz neuartige Entwässerungslösungen anbieten zu können. Neben diesem ersten Projekt in Kopenhagen sehen wir natürlich globale Perspektiven und Anwendungsbereiche für diese zukunftsorientierte Bauweise von Bürgersteigen“, so Hans Olsen.

ACO zweifacher Sieger beim „Stein im Brett Award 2017“

Doppelten Grund zur Freude hat man im Hause ACO. Denn mit ersten Plätzen in den Produktkategorien Entwässerungstechnik und Garten- und Landschaftsbau erhielt ACO gleich zwei der begehrten „Stein im Brett Awards“. Zum ersten Mal wurden die besten Hersteller und Marken der Baubranche vom Handwerk gewählt. Dazu befragte die ibau GmbH, ein Unternehmen der DOCUgroup, rund 3.000 Handwerksbetriebe unterschiedlicher Gewerke nach ihren Favoriten. In 26 Kategorien, von Akustik bis WDV-Systemen, konnten die Handwerksbetriebe angeben, welcher Hersteller welches Leistungsangebot besonders gut abdeckt. Heißt, wer bei ihnen einen „Stein im Brett“ hat. Und dies Gewerke übergreifend. So wurden Produktqualität, Preisgestaltung sowie Verarbeitbarkeit der Produkte bewertet. Darüber hinaus machten die Handwerker Angaben dazu, ob sie ein Produkt weiterempfehlen würden.
Nach Auswertung aller Antwortbögen stand fest, dass ACO in den Produktkategorien Entwässerungstechnik und Garten- und Landschaftsbau höchste Werte im Bereich Bekanntheitsgrad, Qualität und Verarbeitbarkeit von den Handwerkern erhalten hatte. Die herausragenden Eigenschaften der ACO Produkte war am Ende auch dafür ausschlaggebend, dass diese in der Baubranche gerne weiterempfohlen werden.
Bei der Überreichung der beiden Trophäen am 26.06.2017 in der ACO Academy in Büdelsdorf betonten Dirk Siemers (InfoBau) und Anja Gössel (ibau) noch einmal, wie wichtig der Dialog mit den Verarbeitern ist. Dem konnte sich Heino Messerschmidt (ACO) nur anschließen. „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung. Aufgrund unserer Nähe zu den Verarbeitern wissen wir, wie wichtig gerade auf der Baustelle die Attribute „schneller  und unkomplizierter Einbau“, „Qualität“ und „Langlebigkeit“ sind. Dieses Wissen lassen wir in jede Produktentwicklung eingehen und versuchen uns dabei immer wieder zu verbessern.“, so Heino Messerschmidt. Wir sagen den Verarbeitern  „Danke“ für ihr Vertrauen in uns.

Quellen

[1] DWA „Politikmemorandum Online, DWA, Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall, e.V. [2] RISA STRUKTURPLAN REGENWASSER 2030, Ergebnisbericht des Projektes RISA –RegenInfraStrukturAnpassung,

Hamburg 2015

Autor: Heidi Schettner

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