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| Navigation | 28.07.2015

Bauunternehmen des Jahres 2015

Wolff & Müller ist
„Bauunternehmen des Jahres 2015“

Zum diesjährigen Gesamtsieger des deutschlandweiten Wettbewerbs „Bauunternehmen des Jahres 2015“ wurde die Wolff & Müller Holding aus Stuttgart gekürt.

  • NRW-Bauminister Michael Groschek würdigte die Leistungsstärke der deutschen Bauindustrie: "Sie schaffen viele Arbeitsplätze, Sie bauen die Infrastruktur, auf  die wir alle  angewiesen sind, Sie schaffen Wohnraum – für all das möchte ich Ihnen danken". Foto: Manico TV

  • Knapp 130 Gäste drängten sich im stimmungsvollen Silbersaal der Düsseldorfer Rheinterrassen, um den Fachvorträgen der Keynote-Sprecher und der Gewinner-Unternehmen zu lauschen.
    Foto: THIS-Magazin

  • "Im Vergleich zu den letzten Jahren setzten die Unternehmen bei steigenden Anforderungen noch stärker auf Kompetenz und Eigenverantwortung der Mitarbeiter“, fasste Univ.-Prof. Dr.-Ing. Josef Zimmermann, Ordinarius des Lehrstuhls für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung der Technischen Universität München, die Ergebnisse des Wettbewerbs zusammen.
    Foto: Manico TV

  • "Eine hervorragende Infrastruktur ist ein größerer Wettbewerbsvorteil als eine schwarze Null im Bundeshaushalt" – Erich Gluch vom ifo-Institut präsentierte harte Zahlen und klare Thesen. Foto: Manico TV

  • Ein leistungsstarker Baustellen-LKW von DAF Trucks wies Gewinnern und Gästen des Wettbewerbs den Weg zum Veranstaltungsort. Foto: THIS-Magazin

  • Dr. Matthias Jacob, Technischer Geschäftsführer des Gesamtsiegers Wolff & Müller, beschrieb in seinem Vortrag den erfolgreichen Weg seines Unternehmens: „Wir setzen auf Qualität, auf Prozessorientierung, auf Nachhaltigkeit und in Zukunft verstärkt auf Digitalisierung." Foto: Manico TV

  • Wolff & Müller aus Stuttgart ist Bauunternehmen des Jahres 2015. NRW-Bauminister Michael Groschek (2.v.l.) übergab Preis und Urkunde an die zu recht stolzen Gewinner Dr. Mathias Jacob (1.v.l.), Dr. Albert Dürr (4.v.l.), Udo Berner (6.v.l.) und Daniel Küppersbusch.
    Zu den besonderen Stärken von Wolff & Müller zählten die Bereiche Innovationen, Prozessorientierung, Unternehmensstrategie und -steuerung so wie Wissensmanagement.
    Foto: Manico TV

  • Der letztjährige Gewinner, die Johann Bunte Bauunternehmung aus Papenburg, erkämpfte sich dieses Jahr als bestes Unternehmen in der Kategorie Tief-, Straßen- und Ingenieurbau einen Platz auf dem Siegertreppchen. Die Jury  lobte besonders die Innovationsstärke, die Prozessorientierung, Unternehmensstrategie und -steuerung so wie das Wissensmanagement des Papenburger Unternehmens. (v.l.n.r.: Lydia Thole, Peter Menke, Prof. Josef Zimmermann, Anke Montag, Minister Michael Groschek, Eugen Schmitz, Helmut Renze) Foto: Manico TV

  • Die Unternehmensgruppe Bernhard Heckmann aus Hamm konnte sich in der Kategorie Hochbau knapp gegen sehr starke Konkurrenz durchsetzen. Prof. Josef Zimmermann, Minister Michael Groschek, Frau Prof. Wiemann vom Bauindustrieverband NRW gratulierten den "Heckmännern" Reinhold Gierse (1.v.l.), Martin Karnein (5.v.l.) und Werner Schmidt (6.v.l.).
    Als große Stärken der nordrhein-westfälischen Unternehmensfamilie ermittelte die Jury Akquisition, eine starke Kundenorientierung, Nachhaltigkeit und Social Responsibility.
    Foto: Manico TV

  • Bei den kleineren und mittleren Unternehmen trumpfte das traditionsreiche Familienunternehmen Dipl.-Ing. H. Bendl aus Günzburg in der Kategorie Tief-, Straßen- und Ingenieurbau auf. Margot und Harry Bendl freuten sich mit Tobias Keck (1.v.l.), Julia Klotz (4.v.l.) und Stefan Wiedemann (5.v.l.) über die verdiente Auszeichnung.
    Zu den besonderren Stärken von Bendl zählen eine sehr große Kundennähe, Einkauf und Beschaffung so wie ein vorbildliches Qualitätsmanagement.
    Foto: Manico TV

  • Die Top-Platzierung in der Kategorie Hochbau für kleinere und mittlere Unternehmen konnte sich die die K. Baumann Baugesellschaft aus Kolbermoor bei Rosenheim sichern – damit wurde das bayerische Unternehmen nach 2013 zum zweiten Mal mit einem Kategoriesieg ausgezeichnet. Rupert Berndl, Martin Huber, Karl Baumann und Ahmet Kara (v.l.n.r.) freuen sich über den Wiederholungserfolg.
    Die Jury würdigte K. Baumann für die – bezogen auf die Unternehmensgröße – beeindruckende Unternehmensstrategie und -steuerung sowie für einen überaus konsequenten Arbeits- und Gesundheitsschutz.
    Foto: Manico TV

  • Auch im Ausstellungsbereich der Wettbewerbspartner BWI Bau, DAF Trucks, Heidelberger Beton, MEVA Schalungstechnik, Nemetschek Bausoftware und Topcon Positioning Deutschland drängten sich die zahlreichen Gäste. Foto: THIS-Magazin

  • „Wir sind beim Wettbewerb „Bauunternehmen des Jahres“ seit Anfang an als Partner dabei, weil wir der Überzeugung sind, dass herausragende Leistungen in der Bauwirtschaft Anerkennung verdient“
     
    Jens Lützow-Rodenwoldt, MEWA Schalungssysteme
    Foto: Manico TV

  • „Wir finden es wichtig, das Bauunternehmen diese Gelegenheit wahrnehmen, sich in der Öffentlichkeit mit all ihrer Leistungsfähigkeit zu präsentieren und auch mal zu zeigen, was Sie für die Menschen tun“
     
    Elvira Bodenmüller, BWI-Bau
    Foto: Manico TV

  • "Die Baubranche ist eine Schlüsselindustrie Deutschlands. Als einer der weltweit führenden Hersteller für LKWs ist DAF Trucks stolz darauf, bei einer so tollen Veranstaltung dabei sein zu dürfen"  
    Maximilian Franz, DAF Trucks
    Foto: Manico TV

  • "Nicht nur unser hochwertiger Beton ist wichtig, sondern auch leistungsstarke Bauunternehmer, die wissen, wie man damit umgeht. Wir freuen uns, als Partner einen Wettbewerb zu unterstützen, in dem die besten Bauunternehmer der Branche gekürt werden."  
    Frank Henning, Heidelberger Beton
    Foto: Manico TV

  • „Wir unterstützen gerne diese Veranstaltung und beglückwünschen besonders unseren Kunden, die Unternehmensgruppe Bernhard Heckmann, zu ihrem Erfolg“ Martin Fricke, NEMETSCHEK Bau Software Foto: Manico TV

  • „Wir freuen uns, hier unser Baustellen- und Prozessmanagement und unsere Möglichkeiten bei der Optimierung von Baustellen darstellen zu können. Das Forum ist optimal, und das Publikum hochkarätig“
     
    Andreas Strunk, TOPCON Deutschland Positioning
    Foto: Manico TV

  • Beton-Spezialisten unter sich: Anja Muschelkautz vom Deutschen Beton- und Bautechnikverein im Gespräch mit dem Chefredakteur der Deutschen Bauzeitschrift DBZ, Burkhard Fröhlich, und Georg Kühling von KühlingConcept. Foto: THIS-Magazin

  • Der Abend bot den hochkarätigen Gästen aus der Baubranche zahlreiche Gelegenheiten für fachkundigen Informationsaustausch.  Foto: THIS-Magazin

Im Rahmen einer Fachtagung in den Düsseldorfer Rheinterrassen übergab Ehrengast Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, die Auszeichnung an Dr.-Ing. Matthias Jacob, den Technischer Geschäftsführer Bau der Wolff & Müller Holding.

 In seiner Rede lobte Minister Groschek das hohe Niveau und die Leistungsfähigkeit der deutschen Bauindustrie: „Ich freue mich, diese Auszeichnung an einen so würdigen Gewinner übergeben zu dürfen. Die Bauindustrie ist einer der wichtigsten und leistungsstärksten Branchen, nicht nur hier in Nordrhein-Westfalen. Sie schaffen viele Arbeitsplätze, Sie bauen die Infrastruktur, auf  die wir alle  angewiesen sind, Sie schaffen Wohnraum – für all das möchte ich Ihnen danken."

Wie alle der 28 Teilnehmer musste Wolff & Müller sich einem umfangreichen Fragenkatalog vom Lehrstuhl für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung (LBI) der TU München stellen. Am Ende stand in einem Teilnehmerfeld mit sehr hoher Leistungsdichte der knappe, aber verdiente Sieg nach Punkten für das in vielfältigen Baubereichen tätige Unternehmen aus Stuttgart -Zuffenhausen.
Die Jury würdigte Wolff & Müller vor allem für seine herausragenden Stärken in den Bereichen „Innovationen“, „Prozessorientierung“, „Unternehmensstrategie und -steuerung“ so wie „Wissensmanagement“.

Im Fokus des Wettbewerbs, der alljährlich gemeinsam von tHIS, dem Fachmagazin für erfolgreiches Bauen (Bauverlag BV GmbH) und dem Lehrstuhl für Baumanagement und Immobilienentwicklung (LBI) der TU München veranstaltet wird, steht die Frage nach Modellen für erfolgreiches Bau- und Qualitätsmanagement und erfolgreiche Bauprozesse.

„Als Bauunternehmen bietet man in der Regel kein fertiges Produkt an, sondern seine Fähigkeit, Bauwerke nach den Wünschen und Vorstellungen des Auftraggebers zu erstellen. Wir schauen deshalb nicht auf fertige Bauwerke, sondern analysieren die dahinter liegenden Management- und Arbeitsprozesse“, erläutert Eugen Schmitz, Chefredakteur des tHIS-Magazins, die Idee. „Die Einsendungen zeigen, auf welch enorm hohen Niveau viele Bauunternehmen agieren.“

„Die Dienstleistung Bauen erfordert in vielen Bereichen ein hohes Maß an Kompetenz – nur so lassen sich auch anspruchsvolle Kundenwünsche qualitäts- und termingerecht umsetzen. Die am Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen haben auch dieses Jahr die von uns gestellten Kriterien überdurchschnittlich gut erfüllt. Im Vergleich zu den letzten Jahren setzten die Unternehmen bei steigenden Anforderungen noch stärker auf Kompetenz und Eigenverantwortung der Mitarbeiter“, so Univ.-Prof. Dr.-Ing. Josef Zimmermann, Ordinarius des Lehrstuhls für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung der Technischen Universität München. Er bedauerte, dass – wie bei der Vergabe von Bauaufträgen – allen hervorragenden Leistungen zum Trotz auch hier nicht alle den Zuschlag, d. h. das Prädikat "Bauunternehmen des Jahres" bekommen können.

Doch der nächste Wettbewerb kommt bestimmt: Die Ausschreibung für die Wahl zum „Bauunternehmen des Jahres 2016“ startet bereits im Herbst diesen Jahres.

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